Tischharfenensembles begeistern mit vielseitigem Konzert

Autor / Quelle:
Lesezeit 2 Min.
ie Veeh-Harfen-Gruppen aus Dunningen, Schramberg und Zimmern vor dem begeisterten Publikum im Johannessaal in Zimmern. Foto: Schaber

Drei Tischharfenensembles aus Sulgen, Dunningen und Zimmern traten im Johannessaal des Gemeindezentrums „Arche“ auf und begeisterten das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm. Vor vollem Haus präsentierten die Musikerinnen Werke aus unterschiedlichen Epochen – von der Renaissance über die Klassik bis hin zum Pop.

Die musikalische Leitung lag bei Musiklehrer Jürgen Jäger, der alle drei Ensembles gegründet hat. Jedes Ensemble trägt dabei seinen eigenen Namen: Die Sulgener Musikerinnen nennen ihre vor sechs Jahren gegründete Gruppe „Harfissimo“, die Dunninger Formation besteht seit vier Jahren und firmiert unter dem Namen „Harfenzupfer Dunningen“, und das jüngste Ensemble aus Zimmern, das vor zwei Jahren gegründet wurde, heißt „Harfenklang Zimmern“.

Mit sichtbarer Konzentration und einem Hauch von Lampenfieber eröffneten die rund 30 Musikerinnen das Konzert mit der Eurovisionsmelodie „Prélude“ von Marc Antoine Charpentier. Während Jäger beim Auftaktstück noch dirigierte und die Einsätze gab, übernahm er im weiteren Verlauf die Leitung vom E-Piano aus. Dessen warmer Klang ergänzte die feinen Zupftöne der Harfen auf ideale Weise. So legten die Musikerinnen die Melodie von „Land of Hope and Glory“ über die sanft registrierte Pianobegleitung.

Auch der zeitlose „Kanon“ von Johann Pachelbel, der 2020 durch die Popgruppe Maroon 5 wieder Aufmerksamkeit erhielt, fand seinen Platz im Programm. Durch Jägers fein abgestimmte Begleitung entstand eine harmonische Mehrstimmigkeit. Im Mittelteil des Konzerts präsentierte sich der Ensembleleiter zudem mit einem Solo am Piano.

Für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre sorgte schließlich die Interpretation von Edvard Griegs „Morgenstimmung“ aus der Holberg Suite. Die Harfenspielerinnen zauberten dabei einen romantischen Klangteppich, den das Piano mit warmen Akkorden feinfühlig untermalte. Zum Abschluss erklang als Zugabe die „Schwarzwaldmarie“, bei der das Publikum begeistert mitsang und den Musikerinnen mit langanhaltendem Applaus dankte.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen.Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.

Danke, dass Sie die NRWZ lesen.

NRWZ.de ist kostenlos. Damit das so bleibt, brauchen wir Werbeeinnahmen — die funktionieren besser mit Ihrer Einwilligung. Nutzen Sie NRWZ kostenlos mit Werbung oder unterstützen Sie unsere Redaktion mit einer Steady-Mitgliedschaft und lesen dafür werbefrei.

Kostenlos mit Werbung

Der kostenlose Zugang wird durch Werbung finanziert. Dafür bitten wir um Ihre Einwilligung in die dafür notwendigen Cookies und Dienste.

Bereits Mitglied? Dann können Sie sich direkt einloggen:

Werbefrei mit Steady

Mit Steady unterstützen Sie unabhängigen Lokaljournalismus aus der Region und lesen NRWZ ohne Werbung*.

*Frei von Werbung über die externen Anbieter Google und Taboola. Lokale Werbung zeigen wir im Interesse unserer Direktkunden weiterhin an.

Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.