Aichhalden (red). Am Dienstag wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren LKW-Unfall nach Aichhalden alarmiert. Ein Holztransporter hatte einen Unfall – wie es genau dazu kam, ist noch nicht bekannt.
Es war für die Leitstelle notwendig, anzunehmen, dass der Fahrer möglicherweise im Fahrzeug eingeklemmt war. Sie ließ zwei Rettungswagen und einen Notarzt ausrücken. Des Weiteren wurde der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) in Alarmbereitschaft versetzt. Auch Kreisbrandmeister Philipp Glunz wurde zur Einsatzstelle beordert. Auch die Feuerwehr Aichhalden ist vor Ort.
Der Unfall erwies sich dann anscheinend als weniger schwerwiegend. Ersten Informationen zufolge gibt es glücklicherweise keine Schwerverletzten, und das DRK konnte zeitnah abrücken. Zwei vor Ort tätige Ehrenamtliche des DRK warteten etwas länger. Teile der Feuerwehr Aichhalden sind ebenfalls auf dem Rückweg. „Der Fahrer ist wohlauf“, wurde berichtet.
Schwierigkeiten wird jedoch die Rettung des LKW mit sich bringen. Zunächst müssen die schweren, durch zwei Gurte bislang gesicherten Stämme, die er geladen hat, entladen werden, ehe der LKW wieder aufgerichtet werden kann. Die vor Ort befindlichen Einsatzkräfte erörtern hierzu bzw. zu dem Vorgehen. Auch wird der Laster als nicht mehr fahrbereit angesehen. Es ist notwendig, ihn zu bergen und abzuschleppen. Die Arbeiten mit Holz sind gestoppt worden. Berichten zufolge wird es noch mehrere Stunden dauern, bis der LKW geborgen ist und der Einsatz der Feuerwehr beendet ist.
Im angrenzenden Wald werden momentan Holzarbeiten durchgeführt. Weitere Lkw werden als Holztransporter verwendet. Die Unfallstelle befindet sich an einem befestigten Waldweg, den der LKW verlassen hat.
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