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Dienstag, 29. September 2020

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Fußgängerzone: Sanierung dauert länger (NRWZ.de+)

 Auch die Kosten steigen um gut 200.000 Euro

Schon seit Ende August des vergangenen Jahres laufen die Sanierungsarbeiten in der alten Steige und der Paradiesgasse, dem zweiten Bauabschnitt der Fußgängerzonensanierung. Es folgen noch weitere Teile der Steige und die Umgestaltung des Hirsoner Platzes. Die Verwaltung geht nun davon aus, dass die Arbeiten bis April 2021 dauern werden.

Die Arbeiten am Hauptkanal seien zwischenzeitlich nahezu abgeschlossen, heißt es in einer Vorlage für den Ausschuss für Umwelt und Technik. Der Eigenbetrieb Abwasser erneuere nun im den kompletten Abwasserkanal.  Außerdem  würden auch in einem  erheblich  umfangreicheren  Maße  Versorgungsleitungen für Gas, Wasser, Strom und Breitband mitverlegt.

Neuer Bauzeitenplan

„Diese  Mehrarbeiten müssen bei  der Überplanung  der  Bauzeit  berücksichtigt werden“, so Konrad Ginter von der Abteilung Tiefbau in der Vorlage. Ein weiterer Grund für die Verzögerung sei, dass die beengten Verhältnisse in der Fußgängerzone noch mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ursprünglich angenommen“. Schließlich habe es beim Baubeginn in diesem Frühjahr wegen des Wetters eine Verzögerung gegeben und dann habe auch die Corona-Krise in diesem Frühjahr mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen für die Bauarbeiter zusätzlich zu Verzögerungen geführt. Deshalb geht die Verwaltung davon aus, dass die Sanierung erst im April 2021 abgeschlossen werden kann.

Laut Ginter mache es auch keinen Sinn, wenn die Baufirma mehr Personal einsetze oder eine  zusätzliche Kolonne zur Beschleunigung auf die Baustelle schicke, weil dies wegen der beengten Verhältnisse nichts bringe. Anwohner hätten schon gefragt,wie  die aktuelle Terminschiene für den Bauablauf aussehe. Auf Grundlage eines neuen Bauzeitenplanes könne die Verwaltung diese nun transparent beantworten.

Kostenentwicklung: Es wird teurer

Im Zuge der Maßnahme fallen laut Ginter „erhebliche Mengen Erdaushub“ an. Wie bei anderen Maßnahmen  innerhalb  der  Talstadt  sei die Stadtverwaltung davon ausgegangen, dass belastetes  Material  entsorgt werden muss und dies auch entsprechend ausgeschrieben.  In  der  Ausschreibung habe man allerdings eine  Belastung  bis  maximal  „Z 1.2“  angenommen. Solches Material könnte auch unter bestimmten Bedingungen auf einer Erddeponie abgeladen werden.

Während der Bauarbeiten und bei den Beprobungen des Materials hätten sich aber Belastungen mit Arsen bis  Z2 ergeben. Arsen kommt im Schramberger Untergrund natürlich vor, die Entsorgung von Z2-Material sei kostenaufwändiger, weil es kaum Entsorgungsmöglichkeiten in Baden-Württemberg gibt.

Anpassungen im Straßenbau

Dort, wo der öffentliche Straßenbau an private Grundstücke heranreiche, seien die Arbeiten aufwändiger, auch das werde zu Mehrkosten führen, schätzt Ginter. Er rechnet bei den Kanalisationsarbeiten des Eigenbetrieb Abwasser mit etwa 125.000 Euro zusätzlich und beim Straßenbau, den die Stadt Schramberg trägt, mit etwa 85.000 Euro Mehrkosten.

Die  Mehrkosten bei den Kanalisationsarbeiten würden im laufenden Wirtschaftsplan  bereitgestellt und durch Einsparungen bei anderen Maßnahmen kompensiert. Die Mehrkosten Straßenbau fielen voraussichtlich erst 2021 an müssten im Haushalt 2021 bereitgestellt werden.

Bisher hatte die Verwaltung mit etwa 2,5 Millionen Euro für die Sanierung der Fußgängerzone gerechnet. Nun werdeen es etwa 2,7 Millionen Euro werden. Die Hälfte davon zahlt die Stadt für den Straßenbau. Die Abwasserkanäle schlagen nach der neuen Schätzung  mit knapp 800.000 Euro zu Buche. Die neuen Gas- und Wasserleitungen kosten knapp 330.000 Euro. Weitere etwa 240.000 Euro sind für Ingenieurs- und Gutachterkosten eingeplant.

Am Donnerstag werden sich die Ausschussmitglieder vor Ort über den Stand der Bauarbeiten informieren.

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