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Paradiesplatz: Diesen Sommer braucht es Geduld (NRWZ.de+)

Weil das Regierungspräsidium die Verdolung des Göttelbach unter dem Paradiesplatz  sanieren lassen muss, wird es ab Ende Mai zu Verkehrsbehinderungen kommen. Bis Ende Oktober sollen die Bauarbeiten insgesamt dauern.

Bei einer Informationsveranstaltung in der Mensa des Gymnasiums begrüßte Fachbereichsleiter  Matthias Rehfuß am Donnerstagabend gerade mal ein dutzend Anwohner und andere Interessierte. Der stellvertretende Referatsleiter der Donaueschinger Außenstelle des Regierungspräsidiums Freiburg, Gerhard Holzbaur, erläuterte das Bauprojekt und die verschiedenen Bauphasen mit den angedachten Verkehrsführungen.

So verläuft die Verdolung.

Sanierung ist dringend

Er zeigte auf zahlreichen Fotos, wie marode die Gewölbe und Betonstruktur der Verdolung im Laufe der Jahre geworden sind. Salz ließ Stahlträger und Armierungen rosten. Beton ist abgesplittert. Immerhin ist die Verdolung an die 100 Jahre alt und noch vor dem, bau des Lichtspielhauses gebaut worden.

Historische Aufnahme von den Bauarbeiten.

Die Verdeckelung am Einlauf des Göttelbachs wird komplett abgerissen und dann  nur teilweise neu aufgebaut. Im Straßenbereich werden Bauarbeiter den gesamten Straßenbelag abräumen, die Verdolung von oben her abdichten und dann einen neuen Straßenbelag aufbringen. Parallel  werden Fachleute von unten her den Beton sanieren und gegen Rost schützen.

Gerd Holzbaur

In der ersten Bauphase wird die lange Verkehrsinsel auf dem Paradiesplatz entfernt, weil der Platz später für die Autofahrer gebrauch wird.  In dieser Zeit wird der Verkehr in einer Spur bergauf und auf einer Spur talwärts  geleitet. Schon ab dem Schlossplatz wird der Verkehr auf eine Spur verengt. „Damit wir die Staus  wenn sie entstehen unten auf der Bahnhofstraße haben und nicht  im Steigungsbereich“, erläutert Holzbaur.

Im Sommer wird es eng

Für die schwierigste Phase, die acht bis zehn Wochen dauern wird, werden die Anwohner der Alten Steige besonders betroffen sein. Dann soll ein Gutteil des Autoverkehrs von der Oberndorfer Straße direkt  über die Steige Richtung Sulgen gelenkt werden. So möchten die Planer den Paradiesplatz entlasten, der dann nun  einspurig befahrbar sein wird.  Das bedeutet, dass es am Paradiesplatz sehr eng werden kann.

Der Verkehr soll per Ampel geregelt werden. Man müsse versuchen, so viel Verkehr als möglich von dieser Stelle abzuhalten. Deshalb werde der Schwerlastverkehr großräumig um Schramberg herumgeleitet. In Hausach würden Schilder aufgestellt, die anzeigen dass die Durchfahrt für LKW verboten sei, so Rehfuß.

Betroffen ist dann auch die Göttelbachstraße, über die die Autofahrer dann wieder zurück auf die Oberndorfer Straße gelangen können.  Die direkte Zufahrt zur Tiersteinstraße wird nämlich unmöglich sein. Wer zum Friedhof oder in die Landenberger Straße gelangen will, muss über die Goethestraße fahren. „Uns ist bewusst, dass das die problematischste Phase ist“, so Rehfuß.

Wo halten die Busse?

Schwierig wird es auch für die Busse. Vom Sulgen her sollen die Busse beim ehemaligen Dolomiti halten. Dort würden die Parkplätze geräumt. Stadtauswärts wird eine Haltestelle zwischen Auffahrt Steige und Paradiesplatz angelegt. Der Verkehr Richtung Sulgen wird stoppen müssen. Man habe auch erwogen, beim ehemaligen „Württemberger Hof“ die Busse  halten zu lassen. In diesem Fall müssten die Schüler aber über die dann stark genutzte Abzweigung an der Steige gehen.

Rehfuß betonte immer wieder, dass die gefundenen Lösungen nicht ideal sind, und man auch einfach ausprobieren muss. „Wir müssen da flexibel bleiben. Wenn wir merken, so funktioniert es nicht, dann müssen wir das ändern.“

Im Gespräch bleiben.

In der Versammlung kamen dann auch gleich einige Anregungen. So solle die Verwaltung die Autosammlung Steim bitten, deren Parkplatz für die Anwohner der Göttelbachstraße und der Steige frei zu geben, denn dort werde absolutes Halteverbot gelten. Ein anderer Vorschlag betraf das Abbiegen in die Goethestraße. Hier wäre gut, wenn die Autofahrer, die von oben kommen über ein Schild „Bei rot hier halten“ gestoppt werden könnten, um das Abbiegen zu ermöglichen.

Am Ende dankte Rehfuß den Anwohnen für ihr Verständnis und betonte: „Nur im Kontakt mit der Bevölkerung werden wir eine einigermaßen zufriedenstellende Lösung  erreichen.“

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