Attacke im Rathaus am Mittwochnachmittag. Foto: him

SCHRAMBERG –  Der Rat­haus­mit­ar­bei­ter, der ges­tern Nach­mit­tag im Rat­haus tät­lich ange­grif­fen wur­de, ist außer Lebens­ge­fahr. Das hat am Don­ners­tag­mor­gen Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog bestä­tigt. „Er wur­de ges­tern Abend ope­riert und befin­det sich auf dem Weg der Bes­se­rung.”

Wie berich­tet, hat­te ges­tern Nach­mit­tag ein  etwa 30-jäh­ri­ger Mann den Rat­haus­mit­ar­bei­ter ange­grif­fen und mut­maß­lich mit einem Mes­ser „erheb­lich ver­letzt“, wie die Poli­zei und Staats­an­walt­schaft mit­teil­ten. Nach einer Fahn­dung im Rat­haus und spä­ter in der Umge­bung des Rat­hau­ses hat­te die Poli­zei  kurz nach der Tat einen Tat­ver­däch­ti­gen vor­läu­fig fest­ge­nom­men.

Her­zog berich­tet, er befin­de sich im Aus­tausch mit den Ange­hö­ri­gen, die bit­ten kei­ne Anga­ben zur Per­son zu machen. „Ich wün­sche ihm alles Gute und schnel­le Gene­sung.“

Für heu­te haben Poli­zei und Staats­an­walt­schaft nähe­re Infor­ma­tio­nen zum mut­maß­li­chen Täter und der Tat ange­kün­digt. Staats­an­walt Frank Grund­ke bestä­tig­te vor­ab auf Nach­fra­ge der NRWZ, dass der Tat­ver­däch­ti­ge Deut­scher ist.