“Sag die Wahrheit” Francesco Infantone

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Schramberg.  „Am ersten Mai komme ich wieder Mal im Fernsehen.“ Francesco Infantone, der Wirt des „Spunden“ hat Ende April in sein Lokal eingeladen und erzählt: Für die Ratesendung “Sag die Wahrheit” im dritten Programm des SWR war er im Februar in Baden-Baden im Studio. „Ich musste da in eine Rolle schlüpfen und dann wurde einmal kurz geprobt“, erzählt er.

Worum es ging, wird natürlich nicht verraten. Es sei die insgesamt 666. Ausgabe der Show, das immerhin darf er erzählen. Die Aufnahmen hätten viel Spaß gemacht, das Rateteam und der Moderator seien „sehr gut drauf“ gewesen, „alles war sehr professionell“.

Mit Pierre M. Krause vom Rateteam. Foto: privat

Die Rateshow ist beileibe nicht Infantones erster Fernsehauftritt. Er war schon in etlichen Sendungen bei den Privatsendern RTL und Sat 1, auch auf Vox war er zu sehen. Eine Casting-Agentur hat Infantone unter Vertrag. Aber auch für eine Doku über die in Schramberg aufgewachsene Cryptoqueen Ruja Ignatova hat der Gastwirt mit sizilianischen Wurzeln schon vor der Kamera gesessen.

“Bin gern im Fernsehen”

„Ich bin einfach gern im Fernsehen und zeige mich“, bekennt er. Und Talent für die Schauspielerei hat er wohl auch. Demnächst werde noch ein Knaller kommen, verrät er. Wieder eine Realityshow im Privatfernsehen.

Sein größter Wunsch: Einmal bei „Big Brother“ einziehen. „Aber die machen ja nur noch Promi-Ausgaben“, bedauert Infantone, denkt kurz nach und meint lachend: „Aber wenn ich so weiter mache, vielleicht bin ich ja auch bald ein Promi für die?“

Infantone erfährt: Sendung wird verschoben. Foto: him

Das Smartphone läutet: „Hallo Dominik!“ Infantone hört eine Minute zu und sagt: „OK, danke, dass Du angerufen hast. Tschau Dominik.“ Er legt das Smartphone auf den Tisch. „Das war der Regisseur von der Rätselsendung. Die müssen das wegen dem Feiertag verschieben.“ Die Sendung soll nun Mitte oder Ende Mai ausgestrahlt werden.

 

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Martin Himmelheber (him)
... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. Mehr über ihn hier.