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Freitag, 25. September 2020

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Schramberger Stadtwerke im Krisenmodus (NRWZ.de+)

Wirtschaftliche Auswirkungen noch ungewiss / Ziel: Ansteckungsrisiko verkleinern

Die Stadtwerke in Schramberg haben sich intensiv auf die Coronapandemie vorbereitet.  Die Stadtwerke Schramberg hätten schon sehr frühzeitig Vorkehrungen getroffen, „um die Energie- und Wasserversorgung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sicherzustellen“, so Geschäftsführer Peter Kälble.

Kunden können schon seit Anfang März nicht mehr in die Verwaltung auf dem Lienberg kommen und würden auf Telefon und E-Mail verwiesen. Im Verwaltungsbereich habe man früh schon die Abstands- und Hygieneregeln angewandt. Die Arbeitsplätze wurden räumlich auseinandergezogen und es werden auch nicht benötigte Besprechungsräume genutzt. „Wir versuchen, die Kontakte untereinander zu minimieren.“ Alle Dienstreisen seien gestrichen.

Kleine stabile Teams, um Ansteckungsgefahr zu verringern

Bei den Arbeiten außerhalb der Zentrale habe man im technischen Bereich Teams zusammengestellt, die nicht mehr wechseln, um gegenseitige Infektionen zu vermeiden. Erschließungsarbeiten im Freien laufen weiter. Das Austauschen von Zählern in Haushalten sei ausgesetzt.

Horst Bisinger, Leiter der Abteilung Tiefbau bei der Stadt, berichtet, man habe auch im Bauhof und bei der Kläranlage solche Zweierteams gebildet. Dabei arbeiteten immer ein Spezialist mit einem „Zuarbeiter“ zusammen und nicht die beiden Fachleute. Wenn dann ein Team ausfällt wegen Corona, habe man immer noch ein weiteres, das einspringen kann, erläutert Bisinger.

Stadtwerkeleiter Peter Kälble. Foto: him

Er habe seine Mitarbeiter aufgefordert, zu Hause zu bleiben und den Arzt anzurufen, wenn sie den Eindruck haben, sie könnten an Covid 19 erkrankt sein. „Wir beobachten jeden Tag die Entwicklung, bewerten die Lage neu und werden nachsteuern, wenn es notwendig ist“ so Kälble.

Wirtschaftliche Folgen für die Stadtwerke

Beim Stromverbrauch hat Kälble Ende März einen Rückgang beobachtet, weil die Wirtschaft weniger verbraucht. Wie sich die wirtschaftliche Lage der Stadtwerke weiter entwickelt, sei offen. Das hänge auch davon ab, ob die Betriebe in Liquiditätsschwierigkeiten kommen. Auch sehen die Krisen-Regeln vor, dass es ein Zahlungsmoratorium geben wird und Kunden, die nachweislich durch die Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten kommen, dürfen die Zahlung aussetzen. Das heißt aber nicht, dass  die Forderung entfällt“, warnt Kälble. Es könnte gegebenenfalls am Jahresende zu hohen Nachzahlungen kommen. „Im Gespräch mit unseren Kunden werden wir über  Abschlagszahlungen reden.“

Immer möglich ist die Anpassung der Abschlagsbeträge aufgrund eines nachweislich niedrigeren Verbrauchs. Wenn beispielsweise eine Gaststätte geschlossen habe und deshalb keinen Verbrauch hat, „gehen wir mit Kunden ins Gespräch, um Zahlungen erst einmal anzupassen“, so Kälble.

Im „Badschnass“ wird die Revision vorgezogen

Auch das „Badschnass“ ist seit Beginn der Coronabeschränkungen geschlossen. Beim Hallenbad-Personal sei derzeit etwa ein Drittel bei der Revision und Grundreinigung eingesetzt, die übrigen feierten Überstunden ab oder seien im Urlaub, so ein Mitarbeiter.

Das „Badschnass“ ohne Besucher. Foto: Hangst

Die Zeit der Schließung nutze man, so Kälble und ziehe die intensive Grundreinigung vor und versuche, die Revisionsarbeiten ebenfalls jetzt schon durchzuführen. „Wir sind dort auf Fremdfirmen angewiesen, bei denen aktuell die Anfragen laufen.“ Allerdings seien die Schramberger Stadtwerke „nicht die einzigen Badbetreiber, die auf diese Idee gekommen sind, so dass es zu Engpässen kommt“.

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