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Donnerstag, 1. Oktober 2020

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Sprayer verschönert Luftmesskasten

Auftrag von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

Nicht heimlich in der Nacht, sondern am helllichten Tag hat  Simon Löchner seine Spraydosen ausgepackt und sprüht Lackfarben auf den langweilig beigen Kasten an der Oberndorfer Straße.

Die Luft-Messstation gehört der Landesanstalt für Umwelt Baden Württemberg, kurz LUBW. Seit vielen Jahren misst das Gerät die Schadstoffbelastung an der Oberndorfer Straße. Die Messergebnisse haben Schramberg zur Umweltzone für die gesamte Stadt und zu Tempo 30 auf der Oberndorfer Straße verholfen.

Die LUBW-Verantwortlichen sagten sich vor zwei Jahren: Lasst und die beigen Kästen etwas auf hübschen. Und da in Großstädten wie Freiburg, Stuttgart oder Karlsruhe bereits illegale Sprayer die Wände der Stationen ver(un)ziert hatten, war die Idee schnell geboren, einen Profi-Sprayer ran zu lassen.

Bei der Arbeit…

Die LUBW hat einige Graffiti-Künstler angefragt, unter ihnen auch Löchner: „Ich habe ein paar Entwürfe eingereicht – und sie haben mich ausgewählt“, erzählt er und klappert mit der Spraydose. Die LUBW habe ihm große Freiheit gelassen, aber Natur und Luft seinen natürlich naheliegende Motive gewesen. Heute Morgen ist er aus Remseck am Neckar angereist und hat sich ans Werk gemacht.

Anders als in den Großstädten finde er in kleineren Orten wie in Schramberg oder im Pfinztal bei Karlsruhe  eine ganz leere „Leinwand“ für seine Bilder. Und obwohl die Messstationen alle gleich aussehen, hat er für jeden der acht Kästen, die er in diesem Jahr besprüht, einen eigenen Entwurf gefertigt.

Arbeit im Trubel

Wenn er arbeite, herrsche schon von der Lage an Durchfahrtsstraßen her, „reges Treiben“, berichtet der Künstler. Aber die Leute mögen es sehr.“ Und wie zur Bestätigung ruft ein Autofahrer aus der Schlange talwärts herüber: „Geil!“ und streckt den Daumen in die Höhe.

Der Schramberger Auftrag sei für dieses Jahr sein letzter für die LUBW. „Mal schauen, ob es nächstes Jahr weiter geht.“ Vom Sprayen allein könne er noch nicht leben. Er habe noch einen Brotberuf, dem er zweieinhalb Tage pro Woche nachgehe, erzählt Löchner. „Aber für Graffiti schlägt mein Herz.“

Info: Mehr zu seinen Arbeiten finden Sie hier

 

 

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