Nach der Absage des ersten NLS-Laufs wegen Schneefall und Sicherheitsbedenken startet Lion Düker in die neue Saison der ADAC Ravenol Nürburgring Langstrecken-Serie erneut auf einem Porsche 718 Cayman GT4. Hinter dem Steuer wechseln sich neben Lion Düker die beiden Fahrer Oliver Kunz und Christoph Krombach ab. Dabei starten die Piloten rund um Düker in der Am-Wertung der Porsche Endurance Trophy Nürburgring.
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Nürburg – Mit dem 58. ADAC Barbarossapreis und einer Distanz von vier Rennstunden ging es auf die Strecke. Beim Saisonstart der renommierten Langstreckenmeisterschaft teilten sich Düker und seine Teamkollegen auf dem Porsche mit der #982 von W&S Motorsport nicht nur die Strecke mit insgesamt 17 Fahrzeugen in der Cup 3-Klasse (gesamt über 130 Starter NLS), sondern auch mit niemand geringerem als dem vierfachen Formel 1-Weltmeister Max Verstappen.
Erste Duftmarke im Zeittraining
Schon im Zeittraining am frühen Samstagmorgen konnte Lion Düker die erste Duftmarke auf der Nürburgring-Nordschleife (24 km) setzen und den Porsche #982 auf den dritten Platz in der Am-Wertung der Cup3-Klasse platzieren. Vor einer Kulisse mit über 25.000 Zuschauern übernahm C.K. den Start für das erste Drittel der Distanz von vier Stunden. Für den zweiten Stint nach dem Fahrerwechsel übernahm Lion Düker das Cockpit. Er hatte trotz einiger Code-60 Phasen eine gute Pace und konnte wertvolle Plätze herausfahren. Etwa bei Halbzeit erlebte er im Streckenabschnitt Wippermann einen echten Schreckmoment. ,,Ich wurde Opfer einer Flüssigkeitsspur und konnte das Fahrzeug mit aller Mühe und Not vor einem harten Einschlag in die Streckenbegrenzung bewahren“, berichtete Düker. Mit ein paar leichten Schleifspuren an der Seite übergab Düker dann zum letzten Stint die #982 an seinen Teamkollege O.K. Der führte nach einem hart umkämpften Rennen, in dem es darum ging, das bestmögliche Traffic-Management zu betreiben, den Porsche nach vier Stunden auf einem starken dritten Platz sicher ins Ziel.

„Wir haben uns mit Platz drei in der Am-Wertung sehr über das erste Podium der Saison gefreut. Aber wir wissen, dass wir noch nicht unser volles Potenzial ausgeschöpft haben. Wir sind uns sicher, dass wir in Zukunft auch um den Klassensieg kämpfen werden! Dennoch haben wir uns für unsere Verhältnisse bestmöglich platziert und konnten wichtige Meisterschaftspunkte sammeln. Die Vorbereitung für 2026 war intensiv. Wir haben im Winter sehr fokussiert gearbeitet und eine gute Basis geschaffen. Der Fokus liegt darauf, das Maximum aus dem Paket herauszuholen und im Rennen die Pace vorzugeben. Wenn wir konstant und fehlerfrei bleiben, ist das Podium in der Am-Wertung absolut realistisch“ sagte Düker nach dem Rennen.
Mit der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy steht am 11. April schon der dritte Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie an.













