„Zwei Bemerkungen zu ‚Neutralität‘ und ‚Konservatismus‘ anlässlich einer mich beschimpfenden Pressemitteilung von Emil Sänze“

Eine Erwi­de­rung von Peter Staats­mann, Inten­dant des Zim­mer­thea­ters Rott­weil

„Angriff aufs Zim­mer­thea­ter: AfD legt nach“, so titel­te die NRWZ am Don­ners­tag. Ein Text, in dem der AfD-Lan­d­­tags­­a­b­ge­or­d­­ne­­te Emil Sän­ze ankün­dig­te, dem Rott­wei­ler Thea­ter wei­ter­hin sei­ne öffent­li­chen Gel­der strei­tig machen zu wol­len. Ein Text, auf den schon der FDP-Lan­d­­tags­­a­b­ge­or­d­­ne­­te Dani­el Kar­rais mit Schär­fe reagier­te („Angriff auf das Zim­mer­thea­ter ist Angriff auf das Grund­ge­setz“). Und nun ant­wor­tet der Zim­­mer­­the­a­­ter-Inten­dant Peter Staats­mann, der sich von Sän­ze beschimpft sieht, aus­führ­lich. Wir ver­öf­fent­li­chen sei­nen Bei­trag unge­kürzt. Staats­mann schreibt:

Toll, dass es noch Thea­ter­skan­da­le gibt. Dach­te man doch, dass sie heu­te gar nicht mehr mög­lich wären. Doch die Rück­wärts­ge­wandt­heit eines Emil Sän­ze und sei­ner AfD-Grup­pie­­rung macht‘s mög­lich, wir kön­nen auf­at­men, der alte gute Thea­ter­skan­dal kommt zurück.

Frei­lich ist unse­re Freu­de nicht unge­trübt, denn es geht dies­mal nicht um mora­li­schen und geis­ti­gen Fort­schritt, der gesell­schaft­lich umkämpft ist, son­dern um eine dumpf brü­ten­de und stra­te­gisch kal­ku­lier­te Ver­ne­be­lungs­tak­tik, die unser Ensem­ble und unse­re Arbeit denun­zie­ren will und dafür einen „Thea­ter­skan­dal“ insze­niert, wo es nur dar­um geht, popu­lis­tisch Paro­len gegen bür­ger­li­che und auf­klä­re­ri­sche Insti­tu­tio­nen zu prä­gen, auf dass sich irgend­wann so eine fal­sche Prä­gung durch­set­ze. Herr Kar­rais hat hier dan­kens­wer­ter­wei­se (!) schon kla­re Wor­te und eini­ge Rich­tig­stel­lun­gen vor­ge­tra­gen und hat den anti-bür­ger­­li­chen (dar­um han­delt es sich näm­lich in Wirk­lich­keit) ‚Nebel‘ schon etwas gelich­tet.

Eini­ge Tei­le mei­nes Stü­ckes „Wenn der Kahn nach links kippt, set­ze ich mich nach rechts“, das noch vor der Bun­des­tags­wahl 2017 geschrie­ben wur­de, erwei­sen sich im Moment als fast pro­phe­tisch, gibt es doch im Stück, wie im rea­len Leben, mas­si­ve und recht komö­di­sche Ver­wir­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on, bis hin zu Vor­gän­gen, die – und hier wird es tra­gi­ko­misch – dazu füh­ren, klas­sisch öffent­li­che Ver­stän­di­gung zum Kol­laps bzw. ganz zum Erlie­gen zu brin­gen. Offen­bar hat hier jemand gro­ßes Inter­es­se dar­an, das zu ver­ur­sa­chen. In der betref­fen­den Sze­ne – vie­le Zuschau­er (wir gehö­ren zu den Thea­tern, die ein Aus­las­tung von fast 100% haben) wer­den sie in Erin­ne­rung haben, erzählt die glü­hen­de Wag­ne­ria­ne­rin, die viel­leicht mehr glü­hend ist als eine wirk­li­che Nähe zu Wag­ner hat, einen Traum, der von zwei Zuhö­ren­den immer wie­der und end­los wei­ter nicht ganz ver­stan­den wird. Ner­ven­auf­rei­bend wird von die­sen bei­den schwer- oder hart­hö­ri­gen Men­schen immer und immer wie­der nach­ge­fragt: „Was?“

Und dar­auf erfolgt eine etwas lau­te­re und lang­sa­me­re Wie­der­ho­lung des gera­de schon gehör­ten Sat­zes. Die­ses quä­len­de und absurd wit­zi­ge Ritu­al wie­der­holt sich schier unend­lich oft. Wir erlei­den etwas in einer bit­ter­sü­ßen ästhe­ti­schen Erfah­rung, was wir im wirk­li­chen Leben nicht gern erfah­ren wol­len: So etwas wie den „end­gül­ti­gen“ Zusam­men­bruch ver­nünf­ti­ger und bür­ger­lich balan­cier­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on. Mit einem lachen­den und einem wei­nen­den Auge.

Soweit das Thea­ter. Doch nun erle­ben wir es in der Wirk­lich­keit und das lachen­de Auge gehört der Ver­gan­gen­heit an. Und das heu­len­de Elend ist da. Wie auch in mei­nem Stück dar­ge­stellt, arbei­ten Men­schen, die sich kon­ser­va­tiv nen­nen, aber dies gar nicht sind, son­dern sich ganz weit rechts posi­tio­nie­ren, an der ziel­ge­rich­te­ten Ver­wir­rung von Mit­bür­gern. Ganz kal­ku­liert und mit einer per­fi­den Insis­tenz ver­schie­ben sie Kate­go­ri­en und Begrif­fe von einem Feld in eine ande­res, wo es abso­lut nicht hin­ge­hört (so funk­tio­niert halt popu­lis­ti­sche Ver­füh­rung, und ich war­ne mei­ne Zeit­ge­nos­sen: sie funk­tio­niert!) – womit sie all­zu oft das gesteck­te Ziel errei­chen, und in den Köp­fen eini­ger Leu­te Ver­wir­rung stif­ten. Wenn wir im Thea­ter um Auf­klä­rung im Rah­men einer bür­ger­li­chen Kul­tur und Gesell­schaft kämp­fen – gewiss ist das schwie­rig und kein leich­ter Job, aber wir geben alles, weil wir das Leben und die Welt lie­ben – kön­nen wir im Tun der Popu­lis­ten nur die nack­te und kal­te Anti-Auf­­klä­­rung und infa­me Täu­schung sehen.

Die­se Mal geht es der AfD um eine völ­lig unzu­läs­si­ge Ver­wechs­lung und Ver­schie­bung von Begrif­fen, die dar­auf aus ist, die Wirk­lich­keit eben­falls in sich zu ver­schie­ben. Neu­tra­li­tät ist eine Kate­go­rie, die im (staats)politischen Feld Sinn macht, im Feld der Kunst ist sie schlicht unsin­nig. Ihn aber dahin zu ver­set­zen und so zu tun, als wäre er dort mög­lich und anwend­bar, hat dem­ago­gi­sches Sys­tem. Neu­tral haben staat­li­che Orga­ne zu sein oder als mora­li­sches Prin­zip ihrem Wir­ken zugrun­de zu legen, jede künst­le­ri­sche Arbeit und Akti­vi­tät hat um den Preis ihrer Exis­tenz sich davon mög­lichst fern zu hal­ten. Kunst kann nur Wert haben, wenn sie frei und radi­kal unab­hän­gig ihrer eige­nen Nase folgt, d.h. der Sub­jek­ti­vi­tät des­sen, der sich an die künst­le­ri­sche Arbeit macht. Wie schließ­lich wäre über­haupt eine neu­tra­le Kunst­ar­beit zu den­ken? Was soll­te sie beinhal­ten oder aus­drü­cken, wenn nicht das nicht auf­zu­lö­sen­de und dadurch fas­zi­nie­ren­de Sub­jek­ti­ve des Men­schen, der sich da äußert?

War­um nun aber die­se Ver­schie­bung? Vie­le Men­schen sind nicht so ver­traut mit Grund­ge­setz und Grund­rech­ten und las­sen sich durch die wir­re und absichts­voll ver­wir­ren­de Kon­struk­ti­on der AfD durch­ein­an­der brin­gen. „Ist da viel­leicht etwas schief­ge­lau­fen bei den Thea­ter­leu­ten? Hät­ten die viel­leicht neu­tral blei­ben müs­sen oder hät­te die Jury einer Kunst­kom­mis­si­on neu­tral blei­ben müs­sen?“ Ich ver­si­che­re Ihnen, sol­cher­lei kann es im Bereich der Kunst und der Kul­tur per defi­ni­tio­nem nicht geben. Jeder Künst­ler, jeder Schau­spie­ler und erst recht jeder Regis­seur oder Autor hat die ver­damm­te Pflicht gegen­über Miss­stän­den und Fehl­ent­wick­lun­gen in der Gesell­schaft sen­si­bel zu blei­ben und sie einer Dar­stel­lung, Ana­ly­se und mög­lichst Be- oder Ver­ar­bei­tung zuzu­füh­ren. Dazu gehört Mut und den las­sen wir uns weder abkau­fen, noch las­sen wir ihn uns abspre­chen.

Das Stück „Wenn der Kahn nach links kippt, set­ze ich mich nach rechts“ ist nun ein­mal kein „AfD-Stück“, auch wenn es so in das öffent­li­che Bewusst­sein ein­ge­gan­gen ist, es ist ein Stück über vie­ler­lei Regres­sio­nen, wie sie uns heu­te alle­samt erei­len, ich neh­me mich da nicht aus (was übri­gens eine Grund­vor­aus­set­zung jeder red­li­chen Thea­ter­ar­beit ist), und deren Erschei­nungs­bil­der sehr unter­schied­lich sind. In unse­rem Stück gibt es immer­hin vier grund­ver­schie­de­ne Typen, die alle aus ande­ren Grün­den und Dis­po­si­tio­nen in die Rich­tung ver­ein­fa­chen­der Welt­bil­der drif­ten. Neben­bei gesagt gibt es eine Figur, die sehr scharf und schmerz­haft einen Mono­log dar­über hat, wie sie sich selbst fast lebens­lang als ein nicht selb­stän­dig den­ken­der Mit­läu­fer von bes­ser­wis­se­ri­schen und lin­ken „Häupt­lin­gen“ ent­de­cken muss. Wir neh­men die Welt in ihrer Kom­ple­xi­tät wahr und ver­su­chen sie so auch „abzu­bil­den“, einen Abend nur AfD wäre zu ein­sil­big gewor­den, da muss­ten wir auch ande­re poli­tisch ein­äu­gi­ge Figu­ren ins Auge fas­sen.

Auf eine zwei­te unstim­mi­ge Ver­schie­bung muss ich noch hin­wei­sen: Im Erar­bei­tungs­pro­zess zu unse­rem Stück haben wir wirk­lich Ver­an­stal­tun­gen besucht, die von der AfD aus­ge­rich­tet wur­den und wir haben auch (viel zu) vie­le der unzäh­li­gen You­tu­be-Video­auf­zeich­­nun­­gen sol­cher Ver­an­stal­tun­gen ana­ly­siert. Dar­in ließ sich vie­les beob­ach­ten und ver­ste­hen, manch­mal um den Preis des eige­nen Wohl­be­fin­dens, aber eines wur­de dabei sehr klar: Die Hüte­rin eines Kon­ser­va­tis­mus, der die­sen Namen ver­dient, ist die­se Par­tei nie und nim­mer. Das kann ich ihnen als ein „wah­rer“ Kon­ser­va­ti­ver, wie man es im Thea­ter auf eine ehr­wür­di­ge Wei­se ist und sein muss, ver­si­chern! Wenn sich jemand um Tra­di­tio­nen und Kul­tur­wer­te küm­mert, dann sind es wir Thea­ter­leu­te. Indem wir jeden Tag vie­le Stun­den die Tex­te von Shake­speare, Beckett und Albee – von Goe­the, Lenz und Les­sing (ich glau­be, sie wür­den die drei letzt­ge­nann­ten gar nicht einer unein­ge­schränkt einer deut­schen Kul­tur­tra­di­ti­on zurech­nen? – ich tue es jeden­falls) arbei­ten wir (übri­gens sicher genau­so hart wie die von ihnen zu Unrecht beschwo­re­nen Bür­ger, die sich gewiss nicht alle ihrer Umar­mung erge­ben wür­den) an der Ver­ge­gen­wär­ti­gung und Ver­le­ben­di­gung von ansons­ten abster­ben­den bzw. toten Tex­ten. Wir kön­nen mit ihnen und damit mit den Dich­tern nur in Kon­takt tre­ten, wenn sie jemand ver­kör­pert und ver­mit­telt – und das sind wir, die das tun – und mit Sicher­heit nicht ihre Par­tei mit ihrer vul­gä­ren und sexis­ti­schen Aus­drucks­wei­se, wie sie sie ja jetzt so über­aus ori­gi­nell gegen mei­ne Per­son ein­ge­setzt haben. Auch dies war in mei­nem Stück vor­ge­führt als eine Eigen­heit eines popu­lis­ti­sche Poli­tik­stils, auch dies haben sie real nach­ge­spielt.

Scha­de, dass sie das Stück nicht sehen konn­ten, sie wären viel­leicht vor dem Schlimms­ten bewahrt wor­den – und hät­ten nicht fast eins zu eins das Spek­ta­kel eines Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zu­sam­men­bruchs rea­li­ter wie­der­holt. Auch hät­ten sie viel­leicht wirk­lich patrio­ti­sche deut­sche Gesän­ge erlebt und sie hät­ten Fried­rich Höl­der­lin ent­deckt, der bei uns in fast jedem Stück „zur Spra­che“ kom­men darf, den ich ihnen in aller demo­kra­tisch gebo­te­nen Freund­lich­keit ans Herz lege: Sol­che deut­sche Dich­tung kann uns ret­ten! Sie mit Sicher­heit nicht! Lesen wir also lie­ber Höl­der­lin! Oder kom­men Sie doch in unse­re neue Insze­nie­rung von Les­sings „Nathan der Wei­se“ – aber wahr­schein­lich wird es für Sie zu sehr anti-AfD sein – und dann gin­ge es gegen den armen Les­sing. Das wol­len wir nicht!

Facts:

Die Pres­se­mit­tei­lung der AfD zeigt, dass Herr Sän­ze sich mit der Finan­zie­rung und der wirt­schaft­li­chen Füh­rung eines Thea­ter­be­triebs nicht aus­kennt. Das Zim­mer­thea­ter Rott­weil ist ein Pri­vat­thea­ter und weist wie der Lan­des­rech­nungs­hof in sei­nem Prüf­be­richt von 2018 fest­ge­stellt hat geord­ne­te wirt­schaft­li­che Ver­hält­nis­se auf. Alle Thea­ter, die kei­ne rei­nen Kom­merz­thea­ter sind, exis­tie­ren auf­grund von Sub­ven­tio­nen. Das ist eine Beson­der­heit in Deutsch­land, die es zu ver­tei­di­gen gilt!

Kurz zu den Zah­len: Das ZT erhält seit 2019 knapp 160.000 Euro an Bar­för­de­rung von der Stadt, dem Land und dem Land­kreis. Die Eigen­ein­nah­men sind beim ZT im Ver­gleich zu ande­ren Thea­tern extrem hoch, wie es der Lan­des­rech­nungs­hof in sei­nem Prüf­be­richt vom Juli 2018 beschei­nigt. Eigen­ein­nah­men zwi­schen 140.000 und 160.000 Euro pro Jahr ent­spre­chen „einer beacht­li­chen Eigen­fi­nan­zie­rungs­quo­te von rund 37,7 Pro­zent“. Als Richt­wert der zu errei­chen­den Eigen­ein­nah­me­quo­te wer­den 20 % ange­ge­ben. Das ist im Ver­gleich zu ande­ren Thea­tern sehr hoch bei gleich­zei­tig sehr nied­ri­gen Ein­tritts­prei­sen. Das ZT ver­fügt jähr­lich über etwa 300.000 Euro an fes­ten Ein­nah­men. Dazu kom­men je nach erfolg­rei­cher Ein­wer­bung Pro­jekt­gel­der. Die­se sind jedoch nicht vor­her­seh­bar. Die Pro­jekt­mit­tel wer­den von unab­hän­gi­gen, in der Zusam­men­set­zung wech­seln­den Jurys ver­ge­ben. Das Zim­mer­thea­ter Rott­weil ist sehr stolz, vie­le Pro­jekt­gel­der unter­schied­li­cher Geld­ge­ber ein­ge­wor­ben zu haben und sich mit sei­nen Thea­ter­pro­jek­ten z.B. mit Vor­ha­ben der Thea­ter Frei­burg, Karls­ru­he, der Staats­ga­le­rie Stutt­gart und wei­te­ren sehr viel grö­ße­ren und finan­zi­ell bes­ser aus­ge­stat­te­ten Insti­tu­tio­nen qua­li­fi­ziert zu haben. Lei­der sind wir nicht auf „Lebens­zeit ali­men­tiert“, was bei Pro­jekt­gel­dern wohl kaum mög­lich ist, die nur auf Antrag mit meist einer Quo­te von 1:10, geneh­mig­te zu ein­ge­gan­ge­nen Anträ­gen, durch­kom­men und die etwa 28.000 Euro für ein Pro­jekt betra­gen.

Nun zu den Aus­ga­ben: Für fixe Per­so­nal­kos­ten geben wir pro Jahr etwa 150.000 Euro aus, das sind die Gagen für 7 Per­so­nen, die nicht mit vol­len Stel­len beschäf­tigt sind (Inten­danz, Tech­nik, Büro, Buf­dis, Putz­frau). Laut LRH ent­spre­chen sie 3,5 Voll­zeit­äqui­va­len­ten. An fixen Sach­kos­ten haben wir knapp 100.000 Euro, dar­un­ter fal­len u.a. Strom, Hei­zung, Wer­bung, Ver­si­che­run­gen, Steu­er­bü­ro. D.h. dem ZT blei­ben nur 50.000 Euro für die ein­zel­nen Pro­duk­ti­on, sowohl für Schau­spie­ler wie für die Aus­stat­tung der ein­zel­nen Stü­cke. Bei Bezah­lung der Schau­­spie­­ler-Min­­des­t­ga­ge von 2.000 Euro brut­to (inklu­si­ve der Sozi­al­ab­ga­ben kos­tet ein Schauspieler/in das ZT etwa 34.000 Euro jähr­lich) kön­nen wir uns nur 1, 5 Schauspieler/innen pro Jahr leis­ten und haben noch kei­nen Cent für die Aus­stat­tung aus­ge­ge­ben. Es wird deut­lich, dass wir Pro­jekt­gel­der ein­wer­ben müs­sen, um pro­du­zie­ren zu kön­nen.

Und es wird deut­lich, dass am ZT gerin­ge Gagen gezahlt wer­den, kei­ner der Beschäf­tig­ten reich wird, aber die Bür­ger der Stadt für wenig Geld über 200 Ver­an­stal­tun­gen in jeder Spiel­zeit erhal­ten. Zu den ein­zel­nen Insze­nie­run­gen kom­men noch sozio­kul­tu­rel­le Pro­jek­te, meist für Kin­der und Jugend­li­che.