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Raus in die Sonne – rein ins Genießen

Biergärten und Außenterrassen in der Region laden zum Verweilen ein.

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Menschen versammeln sich gerne in den Restaurants der Region – die nun auch draußen einladend angerichtet haben. Biergärten unter Bäumen und schattige Innenhöfe sind reizvolle Plätze, um die warme Jahreszeit zu genießen. Sobald die Temperaturen steigen und die Tage länger werden, zieht es die Menschen nach draußen – und die Außengastronomie der Region lädt dazu herzlich ein.

Die Betreiber von Gaststätten, Biergärten und Ausflugslokalen wünschen sich sonniges Wetter. Sie hoffen darauf, dass die Gäste wieder Lust auf Getränke und Genuss im Freien haben – und dabei steht nicht mehr nur Bier im Fokus. Mischgetränke sowie hausgemachte Limonaden sind derzeit sehr beliebt. Selbst während eines eher kühlen Frühlings- oder Herbsttags ist es möglich, eine angenehme Zeit im Biergarten zu genießen. Dazu leckere Speisen – einem schönen Nachmittag oder Abend steht nichts im Wege.

Aus der Region:

Für jeden Geschmack der richtige Platz

Die Zeit in einem Biergarten oder auf einer Außenterrasse ist in der Regel besonders gesellig. Das gilt egal, ob man mit Kollegen, Freunden oder Bekannten zusammen ist. Gleichzeitig ist die Vielfalt an Speisen und Getränken an diesen Orten breit gefächert. Die Außenterrassen befinden sich inmitten der Ortschaften der Region, an den Ausflugszielen der Gegend, verborgen an einem See oder am Rande eines beliebten Wanderwegs. Manchmal sind sie schlicht eingerichtet, mit nur ein paar Bänken auf dem Bürgersteig, dennoch einladend in Innenhöfen oder idyllisch zwischen alten Kastanien. Allen Biergärten gemeinsam ist, dass sie unter blauem und später unter abendlichem Himmel zu einem angenehmen Freizeitvergnügen werden.

Die Anzahl der Biergärten in Deutschland steigt kontinuierlich an. Ulrich Biene von der Brauerei C. & A. Veltins schätzt, dass sich die Anzahl seit der Jahrtausendwende ungefähr verdreifacht haben dürfte. Die Außengastronomie profitiert insbesondere davon, dass die Öffnungszeiten im Freien an vielen Orten gelockert wurden; in Metropolen wie Hamburg oder Berlin ist die „Sperrstunde“ ohnehin unbekannt.

Die Nachfrage nach Sitzplätzen im Freien steigt spätestens, wenn die Temperatur die 20-Grad-Marke erreicht hat. Bei solchen Wetterverhältnissen ist es stets angenehm, etwa ein frisch gezapftes Pils oder ein erfrischendes Radler zu genießen – während die Karte der Gastronomen noch viele weitere Getränke offeriert. Auf diese Weise verwandelt sich der Abend im Biergarten in eine entspannte und genussvolle Zeit.

Bild von tomwieden auf Pixabay

Die Geschichte nahm ihren Anfang in Bayern. Die Biergartenkultur entstand bereits im 16. Jahrhundert. Im Jahr 1539 wurde durch die bayerische Brauordnung bestimmt, dass das Brauen nur in der Zeit zwischen Ende September und Ende April erlaubt war. Auch zu jener Zeit war es für die Menschen undenkbar, im Sommer kein Bier zu haben. Deswegen haben die Brauer Bierkeller gebaut, um das im März und April gebraute Getränk während des Sommers in einer kühlen Umgebung lagern zu können. Um sich vor der Sonne zu schützen, wurden schattenspendende Kastanien- oder Lindenbäume gepflanzt. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde das ausgeschenkte Bier unverzüglich unter den Bäumen konsumiert, und so entstand der Biergarten.

Autor / Quelle:PR/Werbung
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