Traumberuf Bürgermeister: Jürgen Leichtle am Ziel

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Lauterbach. Seit Montagabend ist Jürgen Leichtle der neue Lauterbacher Bürgermeister. Drei Tage, nachdem die Lauterbacher Norbert Swoboda verabschiedet hatten, hat Bürgermeisterstellvertreter Rolf Buchholz dessen Nachfolger den Amtseid abgenommen.

Gekommen waren zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen der FDP-Landtagsabgeordnete Daniel Karrais, Landrat Wolf-Rüdiger Michel, Schrambergs Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr und viele Bürgermeister aus den Umlandgemeinden Lauterbachs. In seiner Dankesrede begrüßte Leichtle aber auch seine Familie und seine Lebensgefährtin Martina Obert.

Zahlreihce Gäste in der Gemeindehalle. Foto: sra

Denkwürdiger Abend

Es sei für ihn „ein denkwürdiger Abend“, bekannte Leichtle: „Denn er besiegelt, was für mich in den letzten Jahren mein wichtigstes Ziel wurde: Mein Traumberuf Bürgermeister.“ Er erinnerte an den fairen Wahlkampf, dankte seinen beiden Mitbewerbern Michael End und Sibylle Zerr und betonte das Wahlergebnis von 68 Prozent sei eine „solide Basis“ für seine Arbeit im Rathaus.

Sein Dank ging auch an seinen Vorgänger Swoboda, der ihm „ein gut bestelltes Haus“ hinterlasse. Aber auch den Bürgerinnen und Bürgern Lauterbachs dankte der neue Bürgermeister für ihr bürgerschaftliches Engagement. Er versprach, sich weiter für Bürgerbeteiligung stark zu machen. Mit dem Gemeinderat sehe er sich in einer „symbiotischen Beziehung, man ist aufeinander angewiesen“. Er wisse, die Rätinnen und Räte gingen respektvoll miteinander um. „Für Sie ist das Wohl Lauterbachs das Maß der Dinge.“

Schließlich würdigte Leichtle das große Engagement der Ehrenamtlichen in den Kirchengemeinden der Feuerwehr und den Vereinen als „das Herz unsrer Gemeinde“. Am Ende dankte Leichtle auch den Musikerinnen und Musikern des Handharmonika Orchesters, die den Abend musikalisch umrahmt hatten.
Danach lud er alle zu “Häppchen, Sekt und Selters“ ein.

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NRWZ-Redaktion Schramberg
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