Ringzug-Geschäftsführer schon wieder weg

Nach drei Monaten

Gerade mal ein Vierteljahr ist es her, als Landrat Stefn Bär (links) und Wirtschafts-Referent Michael Guse (rechts) den neuen Mann an der Spitze des Ringzugs vorgestellt haben. Archiv-Foto: Landratsamt Tuttlingen

Kaum war er da, schon ist er weg: Fabi­an Uya­n­a­kuma­ra­ge, seit 1. Sep­tem­ber Geschäfts­füh­rer des Ring­zugs, hat die Pro­be­zeit nicht über­stan­den. Dies berich­tet das in Tutt­lin­gen erschei­nen­de WOCHENBLATT, das sich auf eine Aus­kunft vom Land­rats­amt Tutt­lin­gen beruft.

Offen­sicht­lich hat es nicht gepasst. „Zu den künf­ti­gen Auf­ga­ben­schwer­punk­ten des neu­en Geschäfts­füh­rers gehö­ren die Wei­ter­ent­wick­lung des Ange­bots im Schie­nen­per­so­nen­nah­ver­kehr, die Fort­ent­wick­lung des Betriebs­kon­zepts des Ring­zugs und die Ver­net­zung mit ande­ren Ver­keh­ren. Beson­de­re Prio­ri­tät hat dabei die Elek­tri­fi­zie­rung des Ring­zugs”, heißt es noch heu­te auf der Web­sei­te des Land­rats­amts. Doch wie das WOCHENBLATT schreibt, habe es Uya­n­a­kuma­ra­ge an der fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on und am täg­li­chen Umgang mit Mit­ar­bei­tern feh­len las­sen.