Tragisches Ende eines Junggesellenabschiedes – 34-jähriger Bräutigam stirbt

Zu einem tra­gi­schen Ver­kehrs­un­fall ist es am frü­hen Sonn­tag­mor­gen bei Alpirs­bach (Kreis Freu­den­stadt) gekom­men. Ein  Mensch starb – ein 34-jäh­ri­ger Teil­neh­mer an einem Jung­ge­sel­len­ab­schied. Es han­del­te sich laut Poli­zei um den ange­hen­den Bräu­ti­gam.

Es geschah an der der B 294, in der Nähe der Klos­ter­braue­rei Alpirs­bach, so die Poli­zei in ihrem Bericht. Die Mit­glie­der eines Jung­ge­sel­len­ab­schie­des hiel­ten sich um kurz nach 1.30 Uhr dort auf – ein paar von ihnen auch auf der Bun­des­stra­ße selbst.

Zur glei­chen Zeit fuhr ein 67-jäh­ri­ger Auto­fah­rer mit sei­nem Ford die­se Haupt­stra­ße ent­lang in Rich­tung Schen­ken­zell.

Der 67-Jäh­ri­ge über­sah die Per­so­nen­grup­pe und erfass­te zwei von ihnen mit sei­nem Fahr­zeug, dar­un­ter den 34-jäh­ri­gen Jung­ge­sel­len.

Der ange­hen­de Bräu­ti­gam wur­de so schwer ver­letzt, dass er noch an der Unfall­stel­le ver­starb. Der ande­re, ein 22-Jäh­ri­ger, wur­de mit schwe­ren Ver­let­zun­gen mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Spe­zi­al­kli­nik geflo­gen.

Der 67-jäh­ri­ge Unfall­fah­rer und die wei­te­ren Fahr­zeug­insas­sen blie­ben unver­letzt. Am Fahr­zeug ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 10.000 Euro.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft wur­de ein Unfall­sach­ver­stän­di­ger hin­zu­ge­zo­gen.

Die Feu­er­wehr Alpirs­bach leuch­te­te nach eige­nen Anga­ben den Lan­de­platz für den Ret­tungs­hub­schrau­ber aus. Außer­dem die Unfall­stel­le zur Unfall­auf­nah­me. Im Ein­satz waren drei Fahr­zeu­ge mit mit 15 Kräf­ten.