Ein Auf­fahr­un­fall bei Schritt­ge­schwin­dig­keit hat am spä­ten Vor­mit­tag in Rott­weil für Auf­se­hen gesorgt. Pas­sier­te der Klein­st­un­fall doch am Fried­richs­platz und waren zudem die Ein­satz­kräf­te gleich mit vier Fahr­zeu­gen ange­rückt.

Bei Schritt­ge­schwin­dig­keit ist der Fah­rer eines Pas­sats einem Golf – bei­de älte­ren Bau­jahrs – hin­ten drauf gedon­nert. Dabei hat sich der 57-jäh­ri­ge Fah­rer des Golfs offen­bar leicht ver­letzt. Mit Schmer­zen an der Schul­ter ist er vom mit einem Ret­tungs­wa­gen ange­rück­ten Roten Kreuz ver­sorgt und ins Kran­ken­haus gebracht wor­den.

Der Sach­scha­den: gering.

Kurz nach 10 Uhr fuh­ren der VW Golf und ein VW Pas­sat hin­ter­ein­an­der in Rich­tung Näge­les­gra­ben­stra­ße. Vor dem Zebra­strei­fen an der Ein­mün­dung der Haupt­stra­ße hiel­ten die Fah­rer der bei­den Volks­wa­gen an. Nach­dem ein Fuß­gän­ger die Stra­ße über­quert hat­te, fuhr der 57-Jäh­ri­ge mit sei­nem Golf wie­der an. Gleich dar­auf brems­te er wie­der, weil ein wei­te­rer Fuß­gän­ger kam. Der Pas­sat­fah­rer schaff­te es nicht mehr, recht­zei­tig anzu­hal­ten. Der 53-Jäh­ri­ge fuhr dem VW Golf hin­ten auf. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ledig­lich gerin­ger Sach­scha­den.

Ein wei­te­res Fahr­zeug des Ret­tungs­diens­tes war zunächst ange­for­dert wor­den, wel­ches aber ohne Pati­ent wie­der von der Ein­satz­stel­le abrü­cken konn­te. Zudem war die Poli­zei mit zwei Strei­fen im Ein­satz.