Der Brand in der Rausteinstraße am 20. Mai hat hohen Schaden gefordert, doch wie es zum Brand kam, ist weiter unklar.

Polizeisprecher Ulrich Vincon hat auf Nachfrage der NRWZ mitgeteilt, „dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind. Es stehen noch die Gutachten von Untersuchungen aus.“

Polizeibeamte unersuchten den Brandort mehrmals. Fotos: him

Wie berichtet, war am Abend des 20. Mai das Haus nahezu vollständig ausgebrannt. Am selben Vormittag war das Gebäude zwangsversteigert worden. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 200.000 Euro. Der Schätzwert bei der Zwangsversteigerung lag bei 208. 000 Euro.

Das Tor war versiegelt

Nach dem Brand hatten Kripobeamte und Brandsachverständige den Brandort mehrmals  besucht und dort nach Spuren gesucht. Das Gartentor war versiegelt. In den Tagen nach dem Brand hatte sich auch der Tierschutzverein eingeschaltet und einen Teil der Tiere, die der ältere Hausbewohner gehalten hatte, in seine Obhut genommen.

Wohl nichts zu retten.

 

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