Symbolfoto: him

Zu einer schwe­ren Straf­tat ist es am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag in Ten­nen­bronn gekom­men. Das hat der Lei­ter der Staats­an­walt­schaft Rott­weil, Dr. Joa­chim Ditt­rich, auf Nach­fra­ge der NRWZ am Mon­tag­vor­mit­tag bestä­tigt. Nähe­re Anga­ben woll­te Ditt­rich der­zeit (8.55 Uhr) noch nicht machen. HINWEIS: Hier ist ein aktu­el­le­rer Arti­kel zu den Hin­ter­grün­den.

Zu einer Aus­ein­an­der­set­zung, bei der auch ein Mes­ser im Spiel war, waren Ret­tungs­kräf­te, Not­arzt und Poli­zei gegen 17 Uhr in die Mozart­stra­ße gekom­men. Ditt­rich erklärt ledig­lich, ein Tötungs­de­likt sei gesche­hen. Über Opfer, Täter oder Hin­ter­grün­de woll­te er sich noch nicht äußern. Er ver­weist dar­auf, dass es im Lau­fe des Mon­tag­vor­mit­tags eine gemein­sa­me Pres­se­er­klä­rung von Staats­an­walt­schaft und Poli­zei geben könn­te.

Update: Als wir heu­te früh von der Mes­ser­ste­che­rei in Ten­nen­bronn erfuh­ren, haben wir bei der Poli­zei nach­ge­fragt, die uns an die Staats­an­walt­schaft ver­wies. Deren Spre­cher und sein Stell­ver­tre­ter waren nicht erreich­bar, der Chef der Staats­an­walt­schaft erst kurz vor 9 Uhr. Auf unse­re Nach­fra­ge bestä­tig­te Dr. Ditt­rich, dass es zu einem Tötungs­de­likt gekom­men war. Dass die­ses aber in Hardt und nicht in Ten­nen­bronn gesche­hen war, wuß­ten wir nicht. Bis dato war nur von der Tat in Ten­nen­bronn etwas bekannt gewe­sen. Des­halb berich­te­ten wir von einem Tötungs­de­likt in Ten­nen­bronn. Als dann gegen 9.30 Uhr der aus­führ­li­che Bericht ver­öf­fent­licht wur­de, haben wir dies auch sogleich gemel­det – in die­ser Mel­dung hier aber nicht sofort auch ent­spre­chend kor­ri­giert. Was wir bedau­ern. Die Redak­ti­on.