Rottweil. Gleich zweimal ist die Feuerwehr Rottweil am Donnerstag ausgerückt: Am Nachmittag wegen eines Brandmelderalarms bei einer Firma auf der Saline, am Abend dann mit einem größeren Aufgebot zu einem gemeldeten Kellerbrand nach Bühlingen. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.
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Beim ersten Einsatz am Nachmittag hatte bei einem Unternehmen auf der Saline die Brandmeldeanlage ausgelöst. Ursache waren nach ersten Informationen Sägearbeiten und dabei entstandene Späne. Da der Brandmelder direkt bei der Leitstelle aufläuft, wurde die Feuerwehr umgehend alarmiert und rückte an.
Wie Stadtbrandmeister Frank Müller vor Ort sagte, hätten die Mitarbeitenden des Unternehmens das Gebäude vorbildlich verlassen. Rund 60 Personen seien betroffen gewesen. Die Räumung habe reibungslos funktioniert.
Großeinsatz am Abend in Bühlingen
Am Abend dann wurde die Feuerwehr nach Bühlingen gerufen. Dort hatte im Keller eines Wohnhauses eine Kühltruhe wohl infolge eines technischen Defekts zu qualmen begonnen. Das sagte Patrick Kohl, Sprecher der Feuerwehr Rottweil, vor Ort. Wegen der deutlichen Rauchentwicklung musste zunächst von einem möglichen Kellerbrand ausgegangen werden. Der Einsatz wurde deshalb nach der Alarmstufe B4 ausgelöst, die einem Gebäudebrand entspricht. Kellerbrände gelten als besonders gefährlich.
Unter dem Kommando von Stadtbrandmeister Frank Müller rückte die Rottweiler Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot an. Auch der Rettungsdienst des DRK war mit zahlreichen Kräften vor Ort. Die Bewohnerin des Hauses und ihr Kind wurden vorsorglich vom Rettungsdienst betreut. Wie der organisatorische Leiter Rettungsdienst, Hans-Christian Geiß, erklärte, diente dies auch dazu, beide aus dem unmittelbaren Einsatzgeschehen zu nehmen. Vor allem für das Kind sei der Aufmarsch der Einsatzfahrzeuge zunächst aufregend gewesen.
Nach kurzer Zeit stellte sich jedoch heraus, dass keine größere Gefahr bestand. Löschmaßnahmen waren nicht erforderlich. Die Feuerwehr musste lediglich den Keller belüften. Die Bewohnerin und ihr Kind blieben unverletzt und konnten vor Ort bleiben.
Damit blieb es am Donnerstag bei zwei Einsätzen, die zwar größeren Aufwand auslösten, letztlich aber glimpflich endeten.












