Die Pläne für den Kauf eines weiteren Gebäudes auf dem Junghansareal durch den Szene64-Verein verzögern sich erst einmal. Weil noch viele Fragen offen seien, sei sie „dem Wunsch aus dem Gremium gefolgt“ und habe den Tagesordnungspunkt abgesetzt, erläutert Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr auf Nachfrage der NRWZ.
Schramberg. Eigentlich hätte am Donnerstag der Gemeinderat über einen Zuschuss von 52.000 Euro für den Ankauf des Bau 10 auf dem Junghansgelände beraten und beschließen sollen.
„Wie schon in der Vorlage steht, sind noch Informationen offen“, so Eisenlohr. Die soll die Verwaltung nun einholen. Dann werde sie das Thema im Rahmen der Haushaltsberatungen erneut mit dem Gremium beraten.
Hindernisse sind Folgekosten, Parkplätze und leere Kassen
Neben den Kosten für den Ankauf werde es „weitere Folgekosten und Zuschussanträge des Vereins“ für die Sanierung des Gebäudes geben, heißt es in der Vorlage von Fachbereichsleiterin Susanne Gwosch. Völlig ungeklärt sei bislang auch die Parkplatzfrage, die mit dem Baurechtsamt geregelt werden muss.

Ob angesichts der angespannten Haushaltslage und der vielen anderen zwingenden Vorhaben überhaupt noch Spielraum für eine solche Freiwilligkeitsleistung besteht, bezweifeln so manche Ratsmitglieder und Verwaltungsleute.
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