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Montag, 28. September 2020

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Minister lobt den Landkreis: „Große Innovationskraft“ (NRWZ.de+)

Glasfaser an allen Schulen

Alle Schulen im Kreis sind ans schnelle Internet angeschlossen. Fast 70 an der Zahl. Ein Grund, auch in Corona-Zeiten zu feiern – und zwei (CDU-)Minister feierten die Fertigstellung des vom Land kräftig geförderten Projekts „Schulen ans Glasfaser“ mit.

Die Vorreiter-Rolle des Landkreises in Sachen Glasfaser-Verkabelung hoben die Redner hervor. So lobte der fürs Digitale zuständige Innenminister Thomas Strobl, der Landkreis und seine 21 Kommunen hätten „große Innovationskraft“ bewiesen, „das sage ich hier in der ältesten Stadt Bade-Württembergs“. Nahezu jeder Haushalt in Rottweil habe einen Anschluss mit mindestens 50 MBit/Sekunde Geschwindigkeit. Und er kündigte an, es gebe noch 22 Millionen Euro vom Land. „Die digitale Infrastruktur wächst auf breiter Front.“ Dabei sei es nicht so einfach, im Schwarzwald die Kabel zu verlegen.

Als Kultusministerin hob Susanne Eisenmann, die bei der kommenden Landtagswahl Ministerpräsidentin werden und Winfried Kretschmann ablösen möchte, die besondere Rolle der Schulen in der Corona-Pandemie hervor. „Respekt, was die Schulen in dieser Zeit geleistet haben“, sagte sie und erntete dafür Beifall. Sie gratulierte den beruflichen Schulen zu ihrem neuen Gebäude, wo die Veranstaltung corona-gerecht stattfand, und betonte, das Land unterstütze die Schulträger nicht mehr nur beim Neubau der Schulen, sondern auch bei der Sanierung. „Wir brauchen gute Schulgebäude!“

„Für einen digital gestützten Unterricht benötigen wir auch eine entsprechende digitale Infrastruktur. Es ist wichtig, dass die Schulträger ihrer Verantwortung nachkommen und in den Gigabitanschluss an den Schulen investieren – das Engagement des Landkreises Rottweil ist in dieser Hinsicht vorbildlich“, sagte Eisenmann. Sie ergänzte: „Die Bedeutung des digitalen Unterrichts wird weiter zunehmen. Leistungsstarkes Internet in den Schulen des Landes schafft für den Unterricht der Zukunft deshalb eine wichtige Voraussetzung“.

Landrat Wolf-Rüdiger Michel hob hervor, dass im Land 6500 Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt worden seien, davon 315 im Kreis Rottweil. „Das sind etwas über fünf Prozent, und wir haben einen Flächenanteil von unter zwei Prozent!“

Lob für den Landkreis kam auch von Schulleiter Stefan Steinert: „Wir sind von Corona nicht so kalt erwischt worden, weil die Weichen rechtzeitig in Richtung Digitalisierung gestellt worden sind“, sagte er. So hätten die beruflichen Schulen die Situation „einigermaßen gut überstanden“.

Die gute Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden lobte der als Vertreter des Bundes angekündigte Geschäftsführer des Projektträgers ateneKOM GmbH, Tim Brauckmüller. Und als Vertreter der Telekom erklärte deren Konzernbevollmächtigter Südwest, Jürgen Lück: „Das Herz der Digitalisierung schlägt lokal!“ Die Anbindung der Schulen ans Netz der Zukunft hat die Telekom mit drei Baufirmen in sieben Ausbauclustern vollzogen. Baubeginn war Ende April 2019. Das Unternehmen hat insgesamt 25 Kilometer Glasfaserkabel dafür verlegt. Auf einer Länge von fast zehn Kilometern waren Tiefbaumaßnahmen notwendig. Insgesamt hat die Telekom die Schulen über 54 moderne Straßenverteiler (graue Kästen am Straßenrand) angebunden.

Der Landkreis und die Deutsche Telekom konnten beim Ausbau der Schulen auf den bereits vollzogenen Netzausbau anknüpfen. Innerhalb von nur knapp 24 Monaten hat die Telekom bis Anfang 2018 kreisweit nahezu alle Haushalte und Unternehmen mit hohen Bandbreiten erschlossen. Damit gehört der Landkreis Rottweil zu den ersten Landkreisen in Baden-Württemberg, in dem fast allen Bürgerinnen und Bürgern sowie den ansässigen Unternehmen kreisweit ein schnelles Datennetz zur Verfügung steht und in dem alle Schulen an Highspeed-Internet angebunden sind.

Der Landkreis Rottweil betreibt den Ausbau von schnellem Internet entschlossen weiter. Bund (27 Millionen Euro) und Land (21,6 Millionen) stellen weitere Fördermittel (Investitionsvolumen insgesamt rund 54,1 Millionen) für die Breitbandversorgung von unterversorgten Gebieten, das sind Gebiete mit bislang weniger als 30 Mbit/s Bandbreite, zur Verfügung. In diesem Zug sollen kreisweit rund 1100 unterversorgte Haushalte und 1500 Unternehmen in förderfähigen Gewerbegebieten mit gigabitfähigen Netzstrukturen ausgebaut werden.

Ach ja: Den kleinen grammatikalischen Fehler im Namen des Programms (es müsste natürlich „Schulen an die Glasfaser“ oder „ans Glasfaser-Netz“ heißen) wollten heute nicht mal die anwesenden Lehrer schulmeistern.

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