Nachdem sich die Narrenzunft Waldmössingen darüber beklagt hat, dass sie den Narrenbaum nicht stellen durfte (wir haben berichtet), gehen in den Kommentarspalten und sozialen Medien die Wogen hoch.
Zunächst hatte die Stadt „grünes Licht“ gegeben, war dann aber von der Bürgermeisterrunde zurückgepfiffen worden. Weshalb im einen Ort der Narrenbaum steht, andernorts aber nicht, erklärt Schrambergs Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr: „Es ist Vereinen verboten, nicht aber den Bauhöfen.“
Deshalb werde man bei der Fasnetsdekoration in Schramberg den Bauhof in Marsch setzen. „Wir dekorieren in der Talstadt weniger“, so Eisenlohr zur NRWZ. Dafür frage die Stadtverwaltung die Narrenzünfte in Sulgen, Tennenbronn und Waldmössingen, ob und wie viele Fahnen der Bauhof für sie hissen soll.
Schmankerl am Rande: Die Finsterbachhexen wollen ihre Hexe wieder auf dem Brunnen vor dem Haus Mohren platzieren. Sie kannten offenbar die Vorschrift und boten der Oberbürgermeisterin zwei Varianten an: „Variante a.: der Bauhof macht‘s, Variante b.: Sie machen uns für zehn Minuten zu städtischen Mitarbeitern…..“

🌍 Aktuell aus dem Landkreis Rottweil
„starter“-Ausbildungsmesse öffnet am Freitag die Türen
vor 4 Stunden
Optimum Augenärzte verlassen die Innenstadt – neuer Standort im Perlonbau geplant
vor 8 Stunden
Warum derzeit Feuerwehrleute in voller Montur durch Donaueschingen laufen
vor 8 Stunden
Musik für die Seele
vor 8 Stunden
Wahrscheinlich letztes Sommerfest im Kinder- und Familienzentrum Himmelreich
vor 8 Stunden
Die neuesten Kommentare