Die Feu­er­wehr Rott­weil ist am Nach­mit­tag in die Brug­ger Stra­ße geru­fen wor­den – und mit gro­ßem Auf­ge­bot ange­rückt. In einem Mehr­fa­mi­li­en­haus war es zu einer Rauch­ent­wick­lung gekom­men.

Stadt­brand­meis­ter Frank Mül­ler bespricht sich mit dem Orga­ni­sa­to­ri­schen Lei­ter Ret­tungs­dienst. Fotos: gg

Nach­barn hat­ten den Rauch wahr­ge­nom­men und die Feu­er­wehr alar­miert. Der Bewoh­ner der betrof­fe­nen Woh­nung hat­te laut Rott­weils Feu­er­wehr­spre­cher Mari­us Dau­te Din­ge auf dem bren­nen­den Schwe­den­ofen abge­stellt – und die hat­ten zu qual­men begon­nen. 

Der Bewoh­ner hat­te dies offen­bar nicht bemerkt, befand sich beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te noch in der Woh­nung. Die Feu­er­wehr brach daher die Tür auf, so Dau­te wei­ter.

Ver­letzt wur­de nie­mand. Vor­sorg­lich war das Rote Kreuz mit einem Ret­tungs­wa­gen, einem Not­arzt und dem Orga­ni­sa­to­ri­schen Lei­ter Ret­tungs­dienst vor Ort. Zudem die Poli­zei mit zwei Strei­fen­wa­gen. Und allein die Feu­er­wehr mit 24 Kräf­ten in sie­ben Fahr­zeu­gen.

Die Dreh­lei­ter der Rott­wei­ler Feu­er­wehr hat­te Pro­ble­me, zum Ein­satz­ort vor­zu­drin­gen. Ein Falsch­par­ker hat­te fast zu wenig Platz gelas­sen.