Kaupp Ausbau und Fassade: Spatenstich für Werk.Eins

Autor / Quelle: Pressemitteilung (pm)
Lesezeit 2 Min.
Spatenstich bei klirrender Kälte in Waldmössingen mit Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr, Joachim Kaupp, Architekt Matthias Walter und Co-Geschäftsführer Benjamin Elter (von links in der Bildmitte). Foto: pm

Mit einem Spatenstich startete die Firma „Kaupp Ausbau und Fassade“ vergangene Woche den Bau ihres neuen zentralen Standortes. „Werk. eins“ entsteht im Waldmössinger Industriegebiet Webertal. Die Fertigstellung ist für das kommende Jahr geplant.

Schramberg-Waldmössingen.  Es sei “mehr als ein Neubau“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Mit „Werk.Eins“ wolle man das Unternehmen in Schramberg neu ordnen und sichtbar bündeln. Beim Spatenstich trotz winterlicher Bedingungen dabei waren auch Schrambergs Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr, Vertreter des Architekturbüros ARC+ aus Freudenstadt und der beauftragten Rohbaufirma.

Büroflächen, Werkhof und Mitarbeiterbistro entstehen

„Mit Werk.Eins schaffen wir einen Ort, der Handwerk, Organisation und Team an einem Punkt zusammenführt und damit die Zukunft in Schramberg aktiv gestaltet“, erklärte Joachim Kaupp, der Geschäftsführer des Unternehmens. Der Neubau in Waldmössingen werde künftig zentraler Anlaufpunkt für Kundinnen und Kunden und die Mitarbeiter. Entstehen sollen Büroflächen und ein Betriebshof, eine kleine Lackiererei und ein Mitarbeiter Bistro: „Dieter’s“, genannt nach dem Firmengründer Dieter Kaupp. Dieser war selbst beim Spatenstich dabei. Sein Besuch verbinde Herkunft und Zukunft, heißt es dazu in der Pressemitteilung. Es unterstreiche, dass der Neubau nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein nächster Entwicklungsschritt in der Firmengeschichte sei.

Mit dem Neubau verfolgt die Firma nach eigenen Angaben ein klares Ziel: Die bislang verteilten Standorte in Schramberg sollen „perspektivisch“ aufgelöst und im Werk. Eins zusammengeführt werden. Das bedeute „kürzere Wege, klare Abläufe, mehr Nähe – intern wie extern“. Die Kundschaft fände einen klaren Mittelpunkt, die Mitarbeitenden profitierten von gebündelten Strukturen und einem Standort, der Alltag und Zusammenarbeit einfacher mache.

Für Kaupp sei auch der Name Programm: „Werk“ stehe für Handwerk, nämlich was täglich angepackt, gemacht und gestaltet werde. „Eins“ stehe für das Zusammenführen an einem Ort mit gemeinsamem Anspruch und Aufbruch.

Der Spatenstich – bei klirrender Kälte – sei der erste sichtbare Schritt. Waldmössingen gewinne mit dem Neubau einen weiteren starken Handwerksstandort, heißt es abschließend.

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