Sirenengeheul und Handywarntöne. Am Donnerstag pünktlich um 11 Uhr war im Städtle der bundesweite Katastrophenwarntag zu spüren.
Schramberg. Die Passanten allerdings nahmen’s gelassen hin. In den Straßencafés haben die Leute mäßig interessiert das Fahrzeug mit dem komischen Boppel auf dem Dach betrachtet, die Jugendlichen klickten die Warninfo auf ihren Smartphones weg und gingen weiter Richtung Schule.

An mehreren Stellen in der Stadt hatte die Verwaltung Info-Punkte eingerichtet, an denen im Ernstfall die Bürgerinnen und Bürger Informationen erhalten könnten.

Überall der Hinweis, es sei lediglich ein Probealarm.

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