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Ein Tag voller Spaß und Bewegung

Viel los war am Samstag in in der Karl-Diehl-Halle. Foto: him
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Bereits zum 5. Mal hatten am Samstag der Schramberger Kinderfonds und das JUKS³ zum Spiel- und Sporttag für Kinder im Grundschulalter in die Karl-Diehl-Halle Schramberg eingeladen. Die Resonanz war wieder sehr erfreulich.

Schramberg. Laute Musik schallt aus der Box, während sich in der Halle die Kinder an den verschiedensten Sportgeräten austoben. An Seilen hin und her schwingen, Purzelbäume auf dicken Matten schlagen oder über den Schwebebalken balancieren.

Chillen im Tunnel
Ein ganz neues Barrengefühl
Mit vereinten Kräften…
…geht es bis hinauf….
…und sicher wieder runter. Fotos: him

Von 11 Uhr bis 16 Uhr war die Halle ein Treffpunkt für Kinder und Familien, um einen Tag mit Spiel und Sport zu verbringen. Die gesamte Halle war eine „Bewegungsbaustelle“ mit einem Mitmach-Parcours. Auf der Tribüne der Halle bot der Kinderfonds ein kreatives Bastelangeboten.

Malen und basteln auf der Empore. Foto: him

Verschiedene Sportarten im Angebot

Nach der Mittagspause teilte sich die Halle auf, und die Kinder konnten unterschiedliche Sportarten wie Ringen, Pilates, Fußball und Basketball ausprobieren. Trainerinnen und Trainer dreier Sportvereine zeigten, was in ihrer Sportarten geboten ist. „Einige neue Sportarten sind diese Jahr dabei“, so Simone Hangst vom JUKS zur NRWZ. Neu war beispielsweise Volleyball, das der SV Waldmössingen anbot.

Die Schülerinnen und Schüler der Peter-Meyer-Schule haben für die Kinder auf der Empore eine Snackbar eingerichtet mit Laugenstangen, Obst, Gemüsesticks, Hefezopf und Saft. Die Veranstaltung richtete sich an Kinder im Grundschulalter und die Maxi-Kinder aus den Schramberger Kindergärten.

Snacks servierten die Schülerinnen und Schüler der Peter-Meyer-Schule. Foto: him

Ziel sei es, „einen aktiven und abwechslungsreichen Tag voller Spaß und Bewegung zu gestalten“, wie Hangst erläutert. Ein Tag, an dem die Kinder neue Sportarten entdecken und sich in einer sicheren Umgebung ausprobieren können.

Ohne Hilfe geht es nicht. Foto: him
... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. 2026 hat er die NRWZ auf eigenen Antrieb verlassen, auch, um sich einem eigenen journalistischen Projekt zu widmen. Mehr über ihn hier.

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