Eigentlich wollte der Gemeinderat schon vor Weihnachten am 10. Dezember über die weitere Sanierung des Gymnasiums entscheiden. Doch dann hat Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr wegen der Coronapandemie die Tagesordnung auf das Notwendigste eingedampft.
Am 4. Dezember hatten Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik das Gebäude besichtigt und den Sanierungsstau bestaunt. Beim Brandschutz gibt es nachwievor Mängel, die Heizungs- und Lüftungssysteme sind in die Jahre gekommen, die Stromleitungen nicht mehr ausreichend. (Wir haben berichtet.)
In einer Vorlage für den Gemeinderat listet der Leiter der Abteilung Hochbau Andreas Krause auf, was alles gemacht werden sollte und was das kosten würde. Darüber hinaus hat die Leitung des Gymnasium zwei zusätzliche Wünsche: zwei Aufenthaltsräume im Flurbereich für etwa 42.000 Euro und ein kompletter Anstrich aller Räume für knapp 350.000 Euro:
Im Beschlussvorschlag sollen die Räte über die einzelnen vorgesehenen Maßnahmen getrennt abstimmen können.
Info: Der Gemeinderat kommt am Donnerstag um 14.30 Uhr zu seiner öffentlichen Sitzung im Bärensaal zusammen.
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