Nun soll es ganz schnell gehen: „Wir werden die Stelle in den nächsten ein oder zwei Wochen ausschreiben“, stellte Schrambergs Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr in der Gemeinderatssitzung in Waldmössingen fest. Die Stelle des hauptamtlichen Waldmössinger Ortsvorstehers nämlich.
Schramberg. Unmittelbar davor hatte der Gemeinderat einem Empfehlungsbeschluss des Waldmössinger Ortschaftsrats folgend einstimmig beschlossen, es bei einem hauptamtlichen Ortsvorsteher zu belassen. Es soll wieder eine 70 Prozent-Stelle sein, die „zeitnah“ ausgeschrieben werden soll.
Der Amtsinhaber Reiner Ullrich hat sich bekanntlich Anfang September nicht wieder zur Wahl gestellt und bleibt geschäftsführend im Amt, bis ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gefunden ist. Ullrich hat angedeutet, das könne gern bis zum Eintritt in den Ruhestand im Sommer 2026 so bleiben.
Nach dem Ratsbeschluss dürfte das nun nichts werden, denn OB Eisenlohr interpretiert zeitnah deutlich anders als der ihr in inniger Feindschaft verbundene Ullrich.
Bleibt die Frage, wie die Stadt Ullrich dann adäquat weiterbeschäftigt. Akten sortieren im Archiv kommt für den Beamten im gehobenen Dienst mit Sicherheit nicht in Frage.
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