Bei einem wei­te­ren Forst­un­fall, nun­mehr nahe Fecken­hau­sen, ist ein Mann am Mit­tag ver­letzt wor­den.

Die Feu­er­wehr wur­de hin­zu geru­fen, weil es zunächst gehei­ßen hat­te, das Unfall­op­fer sei ein­ge­klemmt wor­den. Dem war nicht so. Nach Infor­ma­tio­nen der NRWZ war die Per­son ansprech­bar.

Es han­del­te sich um einen pri­va­ten Wald­ar­bei­ter, der mit Holz­ar­bei­ten beschäf­tigt war. Ein Stamm, den er gera­de ent­rin­den woll­te, habe sich in Bewe­gung gesetzt und sein Bein ein­ge­klemmt.

Sein Glück: Zufäl­lig vor­bei kom­men­de Rad­fah­rer haben die Hil­fe­ru­fe des Man­nes gehört und einer­seits die Ret­tungs­kräf­te alar­miert, sowie ande­rer­seits ihm gehol­fen.

Der Unfall geschah kurz vor 15 Uhr an einer Abzwei­gung Rich­tung Schöm­berg.

Ein Not­arzt war vor Ort, der Ver­un­glück­te kam mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kli­ni­kum.

Die Feu­er­wehr war unter dem Kom­man­do von Stadt­brand­meis­ter Frank Mül­ler im Ein­satz.