Als Zeichen der Anerkennung für ihr großes ehrenamtliches Engagement hat die Stadt Schramberg die ehrenamtlichen Sprachmittler zu einem gemeinsamen Frühstück ins Café Bohne eingeladen. Möglich wurde die Einladung durch eine Spende des Lions-Club Rottweil in Höhe von 500 Euro.
Schramberg. Die städtische Integrationsbeauftragten Luisa Wöhrle hat die Veranstaltung organisiert. Sie ist für die Koordination und Begleitung der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler zuständig ist.
Wichtiger Beitrag für Integration und Verständigung
„Die ehrenamtlichen Sprachmittlerinnen und Sprachmittler leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration in Schramberg. Sie unterstützen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei Gesprächen mit Behörden, Bildungseinrichtungen oder sozialen Institutionen und helfen dabei, sprachliche Barrieren abzubauen“, schreibt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Ihr Einsatz trage wesentlich zu einem gelingenden Zusammenleben in der Stadt bei.
Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr betonte die große Bedeutung dieses Engagements: „Die ehrenamtlichen Sprachmittlerinnen und Sprachmittler leisten eine unschätzbar wertvolle Arbeit für unsere Stadt. Sie bauen Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Institutionen und tragen entscheidend dazu bei, dass Integration im Alltag gelingt. Dieses Engagement verdient unseren ausdrücklichen Dank und große Anerkennung.“
Unterstützung durch den Lions-Club Rottweil
Möglich gemacht wurde das Dankeschön-Frühstück durch eine finanzielle Spende des Lions-Club Rottweil in Höhe von 500 Euro. Die Stadt Schramberg bedankt sich herzlich für diese Unterstützung, die es ermöglicht hat, den ehrenamtlich Engagierten in einem wertschätzenden Rahmen Danke zu sagen.

Raum für Austausch und Begegnung
Das Frühstück bot neben dem gemeinsamen Essen auch Raum für persönlichen Austausch und Begegnung. „Mit dieser Aktion würdigt die Stadt Schramberg das unverzichtbare Engagement der ehrenamtlichen Sprachmittlerinnen und Sprachmittler und unterstreicht deren große Bedeutung für eine offene und solidarische Stadtgesellschaft“, heißt 4s abschließend.



