Auch in diesem Herbst wird das Regierungspräsidium nicht im Schramberger Gemeinderat über den Stand der Dinge bei der Talumfahrung berichten.
Schramberg. Im Ausschuss für Umwelt und Technik hatte Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr eine Frage von Mirko Witkowski (SPD-Buntspecht) zur Talumfahrung beantwortet. Wie schon im vergangenen Jahr werde niemand aus Freiburg in den Rat kommen, „weil sie nichts zu berichten haben“.
Ministerien stimmen sich weiter ab
Anlässlich seines Besuchs im Schramberger Rathaus wies Regierungspräsident Carsten Gabbert darauf hin, dass bei der Talumfahrung Bund und Land betroffen seien, das mache es schwieriger. Eisenlohr hatte zum Stand der Dinge erklärt, das Bundes- und das Landesverkehrsministerium befänden sich weiterhin in der Abstimmung über die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen. Deshalb könne das Regierungspräsidium nicht öffentlich berichten.
Verwaltungsintern habe man sich ausgetauscht, „wie wir in die Kommunikation kommen”, so Gabbert. In etwa drei Wochen wolle man die Öffentlichkeit unterrichten. Die Talumfahrung habe eine längere Vorgeschichte: „Wir reden über vierzig Jahre.“

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