Voller Winter im Heimathaus: Cego-Boom und Vortrag über „Mehr Schnee“ füllen die Stube

Foto: pm
Autor / Quelle:
Lesezeit 1 Min.
Hinweis der Redaktion: Diese Pressemitteilung haben wir nicht oder nur oberflächlich redaktionell bearbeitet. Sie wurde direkt in das Angebot der NRWZ übernommen.

Im Tennenbronner Heimathaus ist derzeit einiges geboten: Während der Themensonntag „Mehr Schnee“ am 1. Februar mehr als 70 Zuhörer anzog, laufen parallel die Vorbereitungen für ein großes Cego-Turnier.

Beim Winter-Themennachmittag erinnerte Alfred Moosmann mit historischen Fotos an verschneite Zeiten im Dorf von 1900 bis heute. Er spannte den Bogen von der „kleinen Eiszeit“ über die schneereichen Winter der 1900er Jahre bis hin zum spürbaren Klimawandel mit nur noch dünnen, kurzzeitigen Schneedecken und häufigeren Winterstürmen. Er schilderte sowohl die Mühen früherer Winter mit Schneeräumen, Stromausfällen und beschwerlichen Wegen als auch die früher beliebten Freizeitmöglichkeiten wie Schlittschuhlaufen, Skispringen, Skilaufen und Rodeln. Vieles davon ist mit den milden Wintern seit den 1990er Jahren verschwunden. Die Tennenbronner Loipe wird nur noch selten gespurt.

Auch das traditionelle Kartenspiel Cego erlebt im Heimathaus eine kleine Blüte: Drei Übungsabende sind absolviert, mehr als 140 Spielerinnen und Spieler haben daran teilgenommen. Am kommenden Freitag, 6. Februar, steht nun das Abschlussturnier im Vereinsheim des Fußballvereins am Schächle-Sportplatz an; mitspielen dürfen sowohl die Geübten als auch Neueinsteiger und Zuschauer. Das Heimathaus und der Schwarzwaldverein laden alle Cego-Freunde ein.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen. Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.