Mit großer Vorfreude startete die U14-Mannschaft der YoungWerewolves in ihr internationales Turnierabenteuer beim Easter Cup in Prag. Acht Spieler im Alter von elf bis 14 Jahren reisten gemeinsam mit den Trainern Moritz Heidger und Bernd Nahrgang sowie einigen Eltern in die tschechische Hauptstadt.
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Schon vor Beginn des Turniers war die Ausgangslage klar: Als kleinstes Team im Teilnehmerfeld und einziger Verein ohne großen Namen stand die Mannschaft vor einer besonderen Herausforderung.
Die Abfahrt erfolgte im noch winterlichen Rottweil, während die Ankunft in Prag bei sonnigem Wetter stattfand. Nach dem Einchecken im Hotel und der Anmeldung bei der Turnierleitung blieb Zeit für erste Eindrücke der Stadt.
Der Gründonnerstag begann ruhig, bevor um 12 Uhr das erste Spiel gegen das litauische Jonava Sports Center auf dem Programm stand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der körperbetonten Spielweise des Gegners fand das Team zunehmend besser ins Spiel, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben. Nachmittags erkundete die Mannschaft die Prager Innenstadt, besuchte den Ostermarkt und das Museum der Illusionen. Am Abend folgte das zweite Spiel gegen ALBA Berlin Kariert, das trotz engagierter Leistung ebenfalls verloren ging.
Teamzusammenhalt gestärkt
Am Karfreitag nutzte das Team den Vormittag für eine Besichtigung der Prager Burg und der Karlsbrücke. Die gemeinsame Zeit stärkte den Teamzusammenhalt spürbar. Im dritten Gruppenspiel traf die U14 auf die tschechische Heimmannschaft BA Roudnice nad Labem und damit auf einen der stärksten Gegner des Turniers. Auch hier musste sich das Team geschlagen geben.
Am Ostersamstag stand das letzte Spiel gegen den späteren Turniersieger ALBA Berlin Blau an. In einer intensiven Partie zeigte die Mannschaft noch einmal großen Einsatz und Kampfgeist und bewies, dass sie trotz kleiner Rotation konkurrenzfähig ist. Am Ende sicherte sich das Team den 9. Platz – ein Ergebnis, das angesichts der Voraussetzungen als Erfolg gewertet werden kann.
Der Sonntag bildete mit einem gemeinsamen Frühstück und dem Verfolgen der Finalspiele einen gelungenen Abschluss, bevor die Heimreise angetreten wurde.
Trainer und Organisator Moritz Heidger zog ein positives Fazit: Herausforderungen war dieses Turnier vor allem auch als Teamevent ein voller Erfolg. Gerade als kleinste Gruppe im Teilnehmerfeld und als Verein ohne großen Namen haben wir uns Respekt erarbeitet und sind als Mannschaft noch enger zusammengewachsen. Die internationalen Begegnungen und die gemeinsamen Erlebnisse haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


