Die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen eröffnet am Freitag, 12. Juni, ihre neue Ausstellung „Reduktion als Prinzip. Sammlungsbestände im Dialog“. Gezeigt werden Werke aus der eigenen Sammlung, die sich mit reduzierten Formen, Farben und Strukturen auseinandersetzen. Die Ausstellung läuft bis Anfang September.
In der Städtischen Galerie Villingen-Schwenningen startet am Freitag, 12. Juni, die neue Ausstellung „Reduktion als Prinzip. Sammlungsbestände im Dialog“. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr im Hinterhof der Galerie an der Friedrich-Ebert-Straße 35.
Im Mittelpunkt stehen Arbeiten aus dem eigenen Sammlungsbestand. Die Ausstellung versammelt Werke, die durch reduzierte Gestaltungsmittel geprägt sind. Linien, Flächen und Farben bilden dabei die zentralen Elemente. Durch die Gegenüberstellung unterschiedlicher Positionen sollen Beziehungen und Unterschiede zwischen den Werken sichtbar werden.
Besucher können die Ausstellung vom 13. Juni bis zum 6. September besichtigen. Die Galerie versteht die Schau zugleich als Blick in die eigenen Bestände und als Einladung, bekannte Werke in neuen Zusammenhängen zu betrachten.
Eine erste öffentliche Führung findet am Sonntag, 14. Juni, um 14 Uhr statt. Kunsthistorikerin Dr. Rebekka Körnig erläutert dabei die Konzeption der Ausstellung und stellt ausgewählte Werke vor. Für die Führung wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben.
Der Eintritt zur Ausstellung selbst ist frei, eine Anmeldung ist weder für die Vernissage noch für die Führung erforderlich.
Auf einen Blick
- Titel: „Reduktion als Prinzip. Sammlungsbestände im Dialog“
- Laufzeit: 13. Juni bis 6. September 2026
- Vernissage: Freitag, 12. Juni, 19 Uhr
- Öffentliche Führung: Sonntag, 14. Juni, 14 Uhr
- Ort: Städtische Galerie Villingen-Schwenningen
- Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 13 bis 18 Uhr
- Eintritt: frei
- Führung: 3 Euro
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