B462 zwischen Dunningen und Sulgen nach Frontalzusammenstoß voll gesperrt – mehrere Betroffene, darunter Kinder

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Dunningen – Nach einem Verkehrsunfall auf der B462 auf Höhe Dunningen beziehungsweise Sulgen ist die Bundesstraße dort derzeit voll gesperrt. Mehrere Menschen, darunter Kinder und eine schwangere Frau, wurden verletzt. Schwerverletzte gibt es nach derzeitigem Stand nicht.

Nach einem Verkehrsunfall auf der B462 auf Höhe Dunningen ist die Bundesstraße derzeit voll gesperrt. Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind im Einsatz.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte zunächst mit dem Stichwort H3 (Hilfeleistung 3). Ausgelöst wurde der Einsatz durch einen automatischen E-Call, den ein beteiligtes Fahrzeug nach dem Unfall absetzte.

Wie Feuerwehrsprecher Sven Haberer mitteilt, handelt es sich um einen Frontal- beziehungsweise Begegnungsverkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Mehrere Menschen seien von dem Unfall betroffen, darunter auch Kinder. Glücklicherweise gebe es nach aktuellem Stand keine Schwerverletzten. In einem Fahrzeug hätten zwei Menschen gesessen, im zweiten fünf, sagte Haberer. Unter ihnen eine schwangere Frau.

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Fotos: Peter Arnegger

Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, der Verkehrsunfalldienst ist nicht vor Ort. Die B462 bleibt während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme voll gesperrt. Beide Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden, bevor die NRWZ von der Polizei. Gegen 14:55 Uhr traf bereits ein Fahrzeug des Abschleppdienstes ein.

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Einsatzleiter Hils (rechts) und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Feilcke.
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Kreisbrandmeister Glunz (links) und Feuerwehrsprecher Haberer.

Die Einsatzleitung liegt beim stellvertretenden Dunninger Kommandanten Steffen Hils. Die Feuerwehr hat im Auftrag der Polizei den Streckenabschnitt gesperrt, Fahrzeuge dürfen wenden. Später übernahm die Verkehrswacht die Sperrung der Straße

Der Rettungsdienst war mit großem Aufgebot vor Ort, darunter ein Notarzt und drei Rettungswagen. Kreisbrandmeister Philipp Glunz machte sich ein Bild von den Rettungsarbeiten.

Wir berichten nach, sobald weitere Informationen vorliegen.

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