Einsatz für die Rettungskräfte am Rottweiler Testturm. Eine Brandmeldeanlage hatte am Dienstagmorgen ausgelöst. Vor Ort: „kein Rauch, kein Feuer“, so der Einsatzleiter, Stadtbrandmeister Frank Müller zur NRWZ.
Die Brandmeldeanlage habe ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Vorsorglich war ein erweiterter Angriffstrupp mit fünf Kräften unter Atemschutz im Gebäude. Die Einsatzstelle befand sich im Untergeschoss U1.
Die Feuerwehr rückte mit 32 Kräften in acht Fahrzeugen an. „Weil es ein besonderes Objekt ist“, so der Rottweiler Feuerwehrsprecher Patrick Kohl. Wie Müller ergänzte, sei die Einsatzstärke mit dem Betreiber des Testturms, ThyssenKrupp, so abgestimmt. Die Feuerwehr müsse je nach Einsatzlage und Ort eines möglichen Feuers sogenannte Depots auf den Stockwerken des 246 Meter hohen Gebäudes.


Für die Feuerwehr war der Fall am Dienstagmorgen eigentlich „eine gute Übung“, so Kommandant Müller zur NRWZ. Etwa für die Funkstrecke, die eigens in diesem Gebäude mit seiner starken Stahlabschirmung aufgebaut werde. Samt Brücke zur Leitstelle. Dafür und für weitere unterstützende Aufgaben wie die Anlieferung von Atemschutzträgern rückten auch Kräfte aus der Altstadt und aus Bühlingen an. „Unsere Alarm- und Ausrückeordnung hat gut funktioniert „, so Müller über das Dokument, das diese Details festschreibt.
Das DRK war mit einem Rettungswagen samt Besatzung vor Ort, die Retter brauchten nicht einzugreifen. Eine Doppelstreife der Schutzpolizei machte sich ein Bild von der Lage.
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