Der Friedrichsplatz bleibt auch nach dem Umbau der Friedrichsplatz. Namens seiner Fraktion SPD+FFR nahm Dr. Jürgen Mehl im Kulturausschuss den Antrag zurück, den Platz nach dem Umbau wieder „Rindermarkt“ zu nennen.
Rottweil – Allerdings solle nun nicht mehr der württembergische Herzog und spätere König Friedrich Namenspate sein, sondern der 1194 geborene und 1250 verstorbene Stauferkaiser Friedrich II. Zu dessen Amtszeit wurde auch die Stauferstadt erbaut, die heutige Innenstadt. So berücksichtige Rottweil auch die Stauferzeit, sagte Mehl.
Ein „salomonischer Vorschlag“, lobte Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf den Antragsteller. Friedrich sei mehrfach in Rottweil gewesen. Außerdem sei er auch Gründer der Partnerstadt L’Aquila. Ruf warnte aber, er sei sicher, dass auch Friedrich II „nicht ohne Fehl und Tadel“ gewesen sei.
Der Vorschlag Mehls fand in allen Fraktionen Zustimmung. Nun soll bis zur Beratung im Plenum des Gemeinderats am 18. März beraten werden, in welcher Form die Änderung des Namenspaten erfolgen solle.

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