Schramberg. Am Tennenbronner Dorfteich ist ganz offenbar ein Biber am Werk: Auf der Facebookseite von Tennenbronn-web hat Ulrich Grießhaber mehrere Fotos veröffentlich, die eindeutige Nagespuren eines Bibers zeigen.

Eigentlich für alle Naturfreundinnen und -freunde wäre das ja ein Grund zur Freude. Allerdings plant die Stadt in ziemlicher Nähe zum Dorfweiher bekanntlich den Bau einer neuen Sport- und Festhalle.
Da Biber eine streng geschützte Tierart sind und ihre Bauten und Dämme nicht zerstört werden dürfen, droht hier ein Konflikt.
Anfragen bei der Stadtverwaltung und beim Biberbeauftragten des Regierungspräsidiums sind unterwegs, werden aber frühestens wohl am Montag beantwortet werden.

Update 9. Januar: Der Stadt Schramberg sei das Thema rund um die Bissspuren in Tennenbronn bekannt, teilt Pressesprecher Hannes Herrman am Montag mit. Die Stadt bemühe sich deshalb, mit dem Regierungspräsidium Kontakt aufzunehmen. „Wir werden prüfen lassen, ob es sich tatsächlich um die Bissspuren eines Bibers handelt. Über mögliche Auswirkungen, etwa auf den geplanten Hallenbau, können wir derzeit noch nichts sagen“, so Herrmann. „Wir sind am Thema dran.“
📰 Aktuelles aus Schramberg
Azubi-Speed-Dating in Schramberg: Betriebe treffen Jugendliche im direkten Gespräch
Breitbandausbau: 9,8 Millionen Euro fließen in Projekte in Rottweil und Schramberg
Dominik Fix legt Traineramt zum Saisonende nieder – Nachfolge geregelt
Konzert in Sulgen: Musikstudierende interpretieren Werke der Romantik
Aus Alt mach Neu: Comeback von Alex Hug
Zweiter Tischtennis-Kids-Cup hat Spaß gemacht🔥 Meistgelesen
- Breitbandausbau: 9,8 Millionen Euro fließen in Projekte in Rottweil und Schramberg
- Dominik Fix legt Traineramt zum Saisonende nieder – Nachfolge geregelt
- Markt der Kulturen in Schramberg: Begegnung und Vielfalt am 9. Mai


Die neuesten Kommentare