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So kommen Besucher zur Neckarline: Shuttle, „Bähnle“ und Rufbus im Einsatz

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Steht bereit in Rottweil: der neue Neckarliner. Foto: pm
Hinweis der Redaktion: Diese Pressemitteilung haben wir nicht oder nur oberflächlich redaktionell bearbeitet. Sie wurde direkt in das Angebot der NRWZ übernommen.

Zur Eröffnung der Fußgänger-Hängebrücke Neckarline in Rottweil wird der öffentliche Nahverkehr ausgeweitet. Neben regulären Bus- und Bahnverbindungen sind zusätzliche Shuttle-Angebote eingerichtet.

Rottweil. Zum Eröffnungswochenende der Hängebrücke Neckarline setzt die Stadt auf ein erweitertes Mobilitätsangebot. Besucher können sowohl den regulären öffentlichen Nahverkehr als auch zusätzliche Shuttle-Verbindungen nutzen.

Eine zentrale Rolle spielt dabei ein sogenanntes „Bähnle“, das unter dem Namen „Neckarliner“ zwischen dem Berner Feld und der historischen Innenstadt pendelt. Die Strecke führt von der Haltestelle „Testturm“ über den Parkplatz der Hängebrücke zur Station „Seehof“ und weiter in die Untere Hauptstraße.

Die Verbindung zwischen Testturm und Hängebrücke ist kostenlos. Für Fahrten ab der Haltestelle „Seehof“ werden fünf Euro für Erwachsene und vier Euro für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren fällig. Der „Neckarliner“ fährt ab dem Eröffnungswochenende jeweils samstags und sonntags im Halbstundentakt zwischen 11 und 18 Uhr.

Der Streckenplan. Grafik: Stadt Rottweil

Ergänzend dazu wird ein weiterer Shuttle-Service eingerichtet, der vor allem in den Abendstunden verkehrt. Dieser verbindet das Berner Feld mit der Stadthalle über mehrere Haltestellen in der Innenstadt. Der Shuttle fährt am Freitagabend sowie am Samstag- und Sonntagabend ebenfalls im Halbstundentakt. Hier gelten die regulären Tarife des öffentlichen Nahverkehrs.

Die bestehenden Busverbindungen verkehren am Freitag bis etwa 19 Uhr und am Samstag bis etwa 14 Uhr zwischen Bahnhof, Innenstadt und Berner Feld. Danach übernimmt ein Rufbus-System, das über den Verkehrsverbund movegebucht werden kann.

Auch die Anreise mit der Bahn ist möglich. Der Bahnhof ist bis Samstagnachmittag an das reguläre Busnetz angebunden, anschließend erfolgt die Weiterfahrt ebenfalls über den Rufbus.

Die Stadt empfiehlt, Verbindungen vorab über die Fahrplanauskunft zu prüfen, etwa über Deutsche Bahn oder den Verkehrsverbund.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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