Leserbrief: „Genauso einseitig wie der Bericht  des CDU-Pressebeauftragten“

Autor / Quelle:
Lesezeit 1 Min.
Hinweis der Redaktion: Gerne veröffentlichen wir Leserbriefe zu Artikeln, die auf NRWZ.de erschienen sind, und zu Themen, die wir aufgegriffen haben. Der Inhalt dieser Leserbriefe gibt damit nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Wir behalten uns vor, Leserbriefe zu kürzen. Wollen Sie selbst einen Leserbrief an die Redaktion senden? Dann nutzen Sie bitte die Adresse redaktion@nrwz.de

(Meinung). Sehr geehrter Herr Arnegger, Ihre Meinung ist genauso einseitig wie der Bericht  des CDU-Pressebeauftragten, aber Sie haben einige unrichtige Behauptungen aufgestellt. Im Artikel steht nicht, dass die Grünen Fleisch essen verbieten.

Die Abgeordnete berichtete von schlimmen Beispielen, wie sie von Linken angegriffen wurde und ihr klar gesagt wurde, dies werde man verbieten. Wenn Sie die Grünen zu den Linken zählen ist dies interessant. Sie beschrieb an Beispielen, wie man behutsam durch die Institutionen gehen will und Erziehungsvorgaben machen wolle und vieles andere mehr. Coronabedingt war außerden die Vereinsstube der Kleingärtner in Rottweil gut gefüllt. Als ich mich in die Liste eintrug, war man bereits bei 25 und zwei Tische fehlten noch.

Im Übrigen ist es so, dass auch andere Berichte der Parteien wahlkampfmäßige Inhalte  kundtun. Das ist nicht schlimm und auch die CDU beabsichtigt keineswegs, die gute und beliebte NRWZ zu missbrauchen. Ich bin bis zum 18. Lebensjahr im Sozialismus aufgewachsen und werde die Manipulation nicht vergessen.

Freundlichen Gruß 
Rudolf Glowka, Rottweil