Zum Abschlussabend des Jugendprojektes „Our Cities 2030“ waren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Fukushima in Japan, aus Belarus, und den Partnerstädten Hyères und L’Aquila sowie aus Rottweil gekommen um die Ergebnisse der Workshops vorzustellen und den gelungenen Austausch zu feiern.
Rottweil – Oberbürgermeister Dr. Ruf bedankte sich bei den Jugendlichen und den Mitgliedern der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung sowie bei allen, die mit finanziellen Mitteln und tatkräftiger Mithilfe zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.
Seine große Anerkennung galt dem Interesse der jungen Menschen an dem Thema der Zukunftswerkstatt, das ausgerichtet war auf die Agenda 2030 und die nachhaltige Entwicklung des Zusammenlebens.
In seiner Rede bezog Dr. Ruf sich sowohl auf die aktuelle politische Weltlage als auch auf die Bedrohung durch den Klimawandel und betonte die Wichtigkeit, sich für eine intakte Welt, ein lebenswertes Zusammenleben einzusetzen.
Aus dem Bericht der Vorsitzenden der Bürgerinitiative Angela Gessler über die gemeinsam verbrachte Zeit und die geleistete Arbeit ging hervor, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Kennenlernen anderer Kulturen, über das Knüpfen neuer Freundschaften und über den kreativen Austausch gefreut haben. Sie berichtete von einer sehr engagierten und interessierten Teilnehmerschaft, die auch viele gute Erinnerungen mit nach Hause nehmen könnten.
Im Anschluss stellten die Jugendlichen die Ergebnisse ihrer Workshops vor. Darunter waren musikalische Beiträge und ein Video über die politischen Ansichten Jugendlicher, die von zwei Teilnehmern recherchiert worden waren. Die Jugendkunstschule Kreisel stellte Stelen aus, die von den Jugendlichen gestaltet wurden und die, zu einem Windspiel erweitert, im Zusammenhang mit der Landesgartenschau 2028 aufgestellt werden sollen.
Die Ausstellung „Museum der Visionen“ informierte über die Wünsche und Ideen und über die vielfältigen Ergebnisse der Zusammenarbeit und die Erkenntnisse, die die Jugendlichen aus der gemeinsamen Arbeit mitnehmen konnten.
Für alle Interessierten besteht die Möglichkeit die Stelen und die Plakate zu besichtigen. Diese sind zu den üblichen Öffnungszeiten im Treppenhaus des Alten Rathauses ausgestellt.
Mit einem leckeren vegetarischen Bufett und angeregtem Austausch wurde Abschied gefeiert. Alle Beteiligten waren der Überzeugung, dass bleibende Freundschaften entstanden sind und die Zeit in Rottweil für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben wird.
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