Benachrichtigung

Feuchtfröhliche Abifeier auf dem Gymnasiumsschulhof

Beste Stimmung bei den Abiturienten. Fotos: Gymnasium
Autor / Quelle:
Lesezeit 2 Min.

Nach neun Jahren am Gymnasium Schramberg feierten die Schülerinnen und Schüler ihr Abitur: feucht, fröhlich und ausgelassen. Ihre Mitschüler begrüßten die Abiturienten auf dem Schulhof mit der traditionellen morgendlichen Wasserdusche, berichtet die Schule in einer Pressemitteilung.

Schramberg. Der waren die jüngeren Jahrgänge ausgesetzt, bis sie sich ins Gebäude des Gymnasiums gerettet hatten. Dort aber mussten die Schüler erkennen, dass an Unterricht zunächst nicht zu denken war: Der Zugang zu den Klassenräumen war zum Teil mit wassergefüllten Plastikbechern verstellt, Fenster und Geräte mit Notizen aus dem Unterricht der vergangenen Monate tapeziert.

Im Klassenraum waren Tische und Stühle entweder verschwunden oder im Übermaß vorhanden. So mussten die Schüler erst einmal die notwendige Einrichtung herschaffen, ohne die an Unterricht nicht zu denken ist.

Schule war „affengeil“

Der Unterricht in den ersten beiden Stunden wurde dann allerdings von einigen Abiturienten bereichert, die ihren Mitschülern deutlich machten, dass die Schulzeit insgesamt eine „affengeile“ Zeit war, glaubt man dem Titel des Abisongs.

In der großen Pause begann dann die Schulhoffeier, in der die Abiturienten ihre neu gewonnene Freiheit zelebrierten: Die Abiband spielte Songs zum Abrocken, Lehrerinnen und Lehrer wurden auf die Bühne gebeten, um Schlager von Wolfgang Petry oder Helene Fischer zu singen, wobei manche erstaunliche Textsicherheit zeigten. Und die enthusiastischen Abiturienten erfrischten sich mithilfe der Fontänen, die sich aus Dutzenden Wasserspritzpistolen über die Feiernden ergossen.

Auch das hat sicher was zu bedeuten – nur leider, ohne Bildunterschrift bleibt es eher rätselhaft, vielleicht „Reise nach Jerusalem“?
Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen.Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.

Danke, dass Sie die NRWZ lesen.

NRWZ.de ist kostenlos. Damit das so bleibt, brauchen wir Werbeeinnahmen — die funktionieren besser mit Ihrer Einwilligung. Nutzen Sie NRWZ kostenlos mit Werbung oder unterstützen Sie unsere Redaktion mit einer Steady-Mitgliedschaft und lesen dafür werbefrei.

Kostenlos mit Werbung

Der kostenlose Zugang wird durch Werbung finanziert. Dafür bitten wir um Ihre Einwilligung in die dafür notwendigen Cookies und Dienste.

Bereits Mitglied? Dann können Sie sich direkt einloggen:

Werbefrei mit Steady

Mit Steady unterstützen Sie unabhängigen Lokaljournalismus aus der Region und lesen NRWZ ohne Werbung*.

*Frei von Werbung über die externen Anbieter Google und Taboola. Lokale Werbung zeigen wir im Interesse unserer Direktkunden weiterhin an.

Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.