Bereits am 18. September verstarb der in Lauterbach tätige Zahnarzt Peter Daika. Der 67-jährige wurde leblos in seiner Wohnung in Hornberg aufgefunden. Die Zahnarztpraxis in der Fohrenbühlstraße ist seitdem geschlossen. Er habe definitiv nicht leiden müssen, erzählt Susanne Daika, die mit ihm zusammen die Zahnarztpraxis betrieb.

„Wir bemühen uns, eine Nachfolge für die Praxis zu finden, oder zumindest einen zeitweisen Ersatz“, erzählt Susanne Daika. Sie stehe im Kontakt mit der kassenzahnärztlichen Vereinigung, es sei aber nicht einfach. Es sehe nicht so aus, als ob jemand die Praxis übernehmen werde. Nachdem die medizinische Grundversorgung in Lauterbach mit der Praxisübernahme des Ehepaars Schapschröer erfreulich gesichert schien, klafft jetzt im Dentalbereich eine große Lücke.
Im Lauterbacher Rathaus wusste man noch nichts vom Tod des Zahnarztes. Bürgermeister Jürgen Leichtle zeigt sich betroffen. „Wir werden uns kümmern“, verspricht er. Man werde Kontakt zur kassenzahnärztlichen Vereinigung aufnehmen.
Peter Daika wurde seinem Wunsch entsprechend auf dem Hornberger Friedhof im Bereich der „Grünen Wiese“ beigesetzt.
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