Schon seit einigen Monaten hatten Transparente an der Fassade und nun am Zaun beim „Paradies“ angekündigt, hier tut sich was. In dem Bürogebäude werden Büroräume frei. Zugleich war ein seit längerem leerstehendes großes Gebäude in Sulgen eingerüstet. Das Gebäude nämlich, in dem früher die RKT-Übersetzer im Industriegebiet Lienberg untergebracht waren. Dass hierbei ein Zusammenhang besteht, das hat Johannes Fritsche dieser Tage im Schwarzwälder Boten berichtet.
Schramberg. Demnach werden die Rechtsanwälte und Steuerberater ab dem Frühjahr in das große Gebäude in Sulgen umziehen. Nach dem Auszug der Übersetzer hatte der Eigentümer versucht, das moderne Gebäude als Event-Location zu vermarkten. Mit allerdings mäßigem Erfolg.

Die Kanzlei habe das Gebäude gekauft, so der SB, und lasse es derzeit umbauen.
In der Talstadt sollen nur einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben, um hier Beratungstermine anzubieten. Auch die Geschäftsstelle des Haus- und Grundeigentümervereins bleibt im Paradies.

Das Gros der 46 Beschäftigten in der Abteilung Steuerberatung und der 14 Beschäftigten im Bereich Recht werde in die neuen Büros in Sulgen umziehen. Dort erwarteten sie fast 1000 Quadratmeter „eine moderne und innovative Arbeitsumgebung“, wie der SB die Kanzlei zitiert.
Die Eröffnung sei für den 1. April geplant.

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