Benachrichtigung

Schramberg: Zwei Baustellen abgeschlossen

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Nach jahrzehntelangem Warten und Diskutieren ist sie nun endlich da: Die Verkehrsinsel an der H.A.U. soll den Fußgängern das Überqueren der Bundesstraße erleichtern. Foto: him
Nach jahrzehntelangem Warten und Diskutieren ist sie nun endlich da: Die Verkehrsinsel an der H.A.U. soll den Fußgängern das Überqueren der Bundesstraße erleichtern. Foto: him

Rechtzeitig zum 1. Mai ist die Baustelle an der H.A.U. so weit fertig geworden, dass der Ampelbetrieb abgeschaltet werden konnte. Auf dem Sulgen rechnet Tiefbauamtsleiter Konrad Ginter damit, dass bis Mittwochabend die Asphaltarbeiten bei den Bushaltestellen an der Schramberger Straße abgeschlossen sind.

Schramberg. „Danach kann auch hier der verkehr wieder rollen“, so Ginter. Es fehlten zwar noch die Fahrbahnmarkierungen. Diese würden zu einem späteren Zeitpunkt aufgebracht. Sollten die Bauarbeiter wider Erwarten doch nicht fertig werden, sei spätestens am Freitag die Schramberger Straße frei und die Umleitung über die „Alte Steige“ aufgehoben.

Die Bushaltestellen an der Schramberger Straße sind fertig, es fehlen nur noch die Wartehäuschen. Foto: him


An der H.A.U. waren bereits am Mittwochabend die Arbeiten an der Verkehrsinsel fertig und konnten die Bauverantwortlichen die Ampel abschalten. Der Verkehr hatte sich während der vergangenen Wochen talwärts immer wieder gestaut. Die Autofahrer mussten sich gedulden.
Fertig sind die Arbeiten auch hier noch nicht. Auch an der H.A.U. wird weitergearbeitet. „Die Gehwege müssen noch gepflastert werden.“ Aber das könne unter laufendem Verkehr geschehen, so Ginter.

Absperrung in der Berneckstraße. Foto: him

Weiterhin gesperrt bleibt das Bernecktal. Hier laufen die Sicherungsarbeiten weiter. Bis zum 15. Mai gilt die verkehrsrechtliche Anordnung. Ob die Bauarbeiten früher oder später abgeschlossen werden, ist noch nicht bekannt.

... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. 2026 hat er die NRWZ auf eigenen Antrieb verlassen, auch, um sich einem eigenen journalistischen Projekt zu widmen. Mehr über ihn hier.

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