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Stadt Schramberg bietet kostenlosen Reinigungsdienst

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Die Stadt Schramberg hat heute Morgen  in der Innenstadt das Großreinemachen begonnen. Mit Laubbläsern und Kehrmaschine rückten Bauhofmitarbeiter dem Wintersplitt, aber auch sonstigem Unrat zu Leibe.

Das große Erstaunen: „Wir werden wesentlich früher fertig sein, als geplant“, so Bauhofleiter Steffen Auber. „Die Kehraktion der Einzelhändler vor ein paar Wochen hat uns sehr viel Arbeit gespart.“

Kehraktion des HGV hat Arbeitszeit gespart.

Deshalb haben sich der Bauhof und die Stadtverwaltung kurz geschlossen. „Wir haben beschlossen, die so gewonnenen Arbeitsstunden den Schrambergerinnen und Schrambergern zurückzugeben“, verkündet Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr über ihren Instagram-Kanal.

“Wir putzen alles”

“Wer sich heute, am 1. April bis 14 Uhr bei der Stadt und Bürgerinformation meldet, kann einen unserer städtischen Mitarbeiter für eine Stunde kostenlos anfordern.“ Er werde mit dem entsprechenden Arbeitsgerät unter Einhaltung der aktuell gültigen Coronavorschriften Hofeinfahrten, aber auch Treppenhäuser, Kellerräume, Dachstühle, Dachrinnen, Schornsteine, Badezimmer oder unter Hempels Sofaecke sauber machen. „Auch Festplatten können von eigens geschultem Personal unserer IT-Abteilung von Corona-Viren gereinigt werden“, kündigt die Oberbürgermeisterin an.

Auch mit schwerem Gerät kann der Bauhof heute bei Ihnen anrücken.

“Ich freue mich sehr über das Engagement der Bauhofmitarbeiter und ITler, und dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern diesen besonderen Service anbieten können”, meint das Stadtoberhaupt abschließend. Wichtig allerdings, dieser Service wird nur heute angeboten. Deshalb sei für Interessierte Eile geboten. Es gelte das Windhundprinzip.

So wie auf dem Rathausplatz kann es auch bei Ihnen heute blitzblank werden.

Info: Die Bürger- und Tourist-Info erreichen Sie unter 07422-29-0

... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. 2026 hat er die NRWZ auf eigenen Antrieb verlassen, auch, um sich einem eigenen journalistischen Projekt zu widmen. Mehr über ihn hier.

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