Lesermeinung: Es war einmal!!

Es war einmal ein wunderbarer Weg, mit idyllischen Ausblicken, um den Bühlinger Stallberg. Heute ist die Strecke, durch starke Überwucherung, nahezu weglos geworden. Den...

Lesermeinung: „Hinter dem ach so heroischen Angebot der Rocker steckt Ausländerfeindlichkeit”

Zum Beitrag "Polizei im Stress", der sich mit der Frage befasst, ob die Polizei die Bürger Deutschlands nicht mehr schützen kann, ob Rocker ihr helfen...

Immer schön bei der Wahrheit bleiben

Es ist schon haarsträubend, was die CDU-Granden dieser Tage an Unsinn verbreiten. Dabei scheinen es insbesondere Guido Wolf und Stefan Teufel mit der Wahrheit...

Immer die gleichen Lügen

Unglaublich, dass Guido Wolf sich erdreistet, immer wieder die gleichen Lügen zu erzählen! Zum Beispiel die 100-Millionen-Straßenbaulüge über angeblich nicht abgerufene Straßenbaumittel. Sogar das...

Warme Luft

Ich erinnere mich noch gut an die Diskussion vor etwa 15 Jahren bezüglich der Einführung des Anrufsammelbusses, wie er damals noch hieß. Die SBG...

Lesermeinung: Keine Sternstunde des Gemeinderates

Leserbrief zur Wahl des Ersten Beigeordneten:Sehr anständig von Ihnen, Herr Arnegger, dass  Sie die  dämlichsten Fragen an die Kandidaten nicht im Liveticker aufgeführt  haben....

Lesermeinung: Haben Sie eine Vorstellung von Anstand, Herr Albrecht?

Leserbrief zur Wahl des  Ersten Beigeordneten:Eine Frage nach allerhöchst persönlichen Ausrichtungen zu stellen, zumal vor einer allerhöchst wichtigen Persönlichkeitswahl, sollte unter der Würde eines...

„Nochmal zurücklehnen und überlegen”

Die Reduzierung der „Marke“ auf Uhr und Schwarzwald birgt gleich zwei dicke Irrtümer in sich, die aber - auch wegen der vielen Neubürger -...

Lesermeinung: Geld verschleudert am Kreisverkehr

Lange Autoschlangen derzeit an der Kreisverkehrsbausstelle Villingendorf B 27/B 14. Aber noch schwerer als dieses Ärgernis wiegt die Tatsache wie an diesem Kreisverkehr Geld...

Besorgt über die Flüchtlinge?

Jede Umfrage ist nur so gut wie (unter anderem) ihre Fragestellung. Wenn mich jemand fragt, ob ich wegen der Flüchtlingssituation besorgt sei, antworte ich...

Freundeskreis Asyl war jahrelang eher passiv

Leserbrief-Antwort zu "Das Bündnis für Integration war schon da" von Elke Reichenbach: Ich möchte Frau Reichenbach widersprechen: der Freundeskreis Asyl hat in den letzten...

Sulgen oder Talstadt?

Die Frage geht herum im Städtchen, wo lehrt man künftig jenes Gretchen? Die fragte einst den Doktor Faust, welch Sinn und Glaub wohl in ihm haust. In Schramberg...

Das Bündnis für Integration war schon da

Leserbrief zum Artikel " Rottweil schmiedet Bündnis für Flüchtlingshilfe und Integration: Bündnis für Flüchtlingshilfe und Integration heißt das neueste Projekt, das die Stadt Rottweil...

„Diskussion untergräbt Arbeit der Aichhalder Schule”

Seit einigen Jahren gibt es in Baden-Württemberg für die Eingangsstufe (Klasse 5) für kleinere Haupt- und Werkrealschulen eine Festlegung über   die Anzahl von Schülerinnen...

Nicht Fisch und nicht Fleisch?

"Nicht Fisch und nicht Fleisch",mit diesen Worten wurde eine Idee für ein neues Buch zum Stadtjubiläum 2017 vom Tisch gefegt. Anscheinend kann in anderthalb...

Große Kreisstadt quo vadis?

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte Schramberg zu den zehn größten Gemeinden im Königreich Württemberg. Aus diesem Grund verlieh der König von...

Lesermeinung: Campus auf dem Sulgen oder in der Talstadt?

Leserbrief zur Diskussion über die künftige Schulentwicklung in Schramberg: "Hätte die NRWZ so viel Wert auf meine Meinung gelegt, wie auf die von Herrn Wittkowski,...

Gute Bildung für alle Schüler in und um Schramberg

Über ein Jahr lang hat in Schramberg eine aus Fachleuten bestehende Arbeitsgruppe daran gearbeitet, unsere Schullandschaft zukunftsfähig zu machen. Schulleiter, Verwaltungsmitarbeiter, Vertreter der im...

Lesermeinung: Schade, dass es nicht gereicht hat für den Schutz der Natur

Leserbrief zum Wahlentscheidung Standort Esch: Schade, dass es nicht gereicht hat für den Schutz der Natur im Esch. Aber 3964 Stimmen sind ein Ergebnis...

Lesermeinung: Es ist eine Schande

Leserbrief zum Wahlentscheidung Standort Esch: Da macht man sich auf einen jahrelangen Weg um einen sicherlich unbestrittenen, notwendigen, modernen Strafvollzug zu realisieren. Viele Menschen...

Lesermeinung: Gratulation

Leserbrief zum Wahlentscheidung Standort Esch: Ich gratuliere der Stadt zu dieser klaren  Entscheidung und hoffe, dass die Gegner dieses demokratische Votum akzeptieren.Thomas J. Engeser,...

Lesermeinung: Es wäre ein unverzeihlicher Fehler

Leserbrief zum geplanten Gefängnis:Liebe Rottweiler Bürger,damit wir uns richtig verstehen: Auch wir sind für den Bau einer modernen Justizvollzugsanstalt (JVA) – aber nicht im...

Lesermeinung: Nicht auf diese Masche hereinfallen

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: In erster Linie generell die zentrale Lage von Rottweil für die Angehörigen der Gefangenen und nicht das Esch an sich...

Lesermeinung: JA zum Neubau, NEIN zum Standort Esch

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: Ich sage JA zum Neubau einer JVA in Rottweil oder im Umkreis von Rottweil. Und es ist auch richtig, den...

Lesermeinung: Plan B

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: Hut ab! Die Planer-Werkzeugkiste ist bestens gefüllt - das könnte eine Vorzeige-JVA im Ländle werden. Allein der Standort ist immer...

Lesermeinung: Erst ins Esch danach zur Wahl

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: Sie wohnen in Rottweil und haben am Sonntag noch nichts vor? Gehen Sie doch raus in die Natur, Richtung Neckarburg,...

Lesermeinung: „Gefängnis bringt Chancen für Rottweil”

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Es kann doch nicht nur um die isolierte Betrachtung eines Stücks Natur gehen, denn dann müssen wir die Menschen aussterben lassen. Wir alle...

Lesermeinung: „Es gibt zwei Risiken beim Bürgerentscheid am Sonntag!”

Ein Leserbrief zum geplanten Gefängnis und zum Bürgerentscheid am Sonntag: "Es gibt zwei Risiken beim Bürgerentscheid am Sonntag.Risiko 1.: Es gibt immer noch Bürger/innen welche einem...

Lesermeinung: „Gehen Sie aufs Esch – und dann zur Wahl“

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Sie wohnen in Rottweil und haben am Sonntag noch nichts vor? Gehen Sie doch raus in die Natur, Richtung Neckarburg,...

Lesermeinung: „Keine JVA aufs Esch”

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Die Befürworter, dass die JVA auf das Esch kommen soll, sollten sich heute schon überlegen, wie sie ihrer Nachfolgegeneration erklären...

Lesermeinung: Hängt Rottweils Zukunft von der Entscheidung für ein Großgefängnis ab?

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Entwicklung und Fortschritt sind eine gute Sache, wenn man verantwortungsvoll damit umgeht. Wir müssen achtsam mit dem Organismus umgehen, den...

Lesermeinung: Kein Großgefängnis im Esch

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Das geplante Großgefängnis im Esch wäre eine unwiederbringliche Vergeudung schöner Natur. Seit längerer Zeit dreht sich in unserer Stadt alles...

Lesermeinung: Das Land droht den Bürgern

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Mit Drohungen wollte die grün-rote Landesregierung mit den nachgeordneten Verwaltungen 2014 auch die Tuninger Bürger zu einer Abstimmung bringen, die...

Lesermeinung: Was wissen wir eigentlich?!

Leserbrief zum geplanten Gefängnis: "Der Riesenbau einer JVA soll nun brutal und mit aller Macht mitten in d a s Naherholungsgebiet unserer Stadt, dem...

Lesermeinung: 5-Sterne-Gefängnis mit Panoramaaussicht

Leserzuschrift zum geplanten Gefängnis: "Der freie Blick auf das Panorama der Schwäbischen Alb und ins Neckartal würde durch den Bau einer großflächigen Justizvollzugsanstalt auf dem...

Einige Gedanken zum Text „Öko-soziales Plädoyer FÜR den JVA-Standort Esch“

Leserbrief zu einem Text aus den Reihen der Rottweiler Grünen, der diese in zwei Lager spaltet (wir haben berichtet).Mit großem Entsetzen habe ich das...

Großgefängnis im Esch: kurzzeitiger Gewinn, langfristige Lasten

Die grün-rote Landesregierung hat entschieden: Ein Großgefängnis mit einem Flächenbedarf von 120000 Quadratmetern soll auf der grünen Wiese im Esch gebaut werden, in unmittelbarer Nachbarschaft...

Verschrobene Sichtweise

Leserbrief zum offenen Brief an den OB und Stadtrat Rottweil von Werner Fischer:Die von Werner Fischer dargelegte Sichtweise auf die Informationspolitik von Stadtverwaltung und...

Esch ist nicht der einzig mögliche Standort

In einem Offenern Brief wendet sich Werner Fischer aus Rottweil an die Stadtverwaltung und Gemeinderäte der Stadt Rottweil:Sehr geehrte Damen und Herren,für den am...

Gefängnis soll mitten in ein Naherholungsgebiet

Den Thyssen-Turm auf dem Berner Feld und das Großgefängnis mitten im stadtdnächsten Naherholungsraum Rottweils auf eine Stufe zu stellen, mag verstehen wer will.Sowenig verstehen,...

Großes Theater

Jetzt ist die Katze wohl aus dem Sack, der Anfang vom Ende ist eingeläutet. Die Rückzugsgefechte beginnen. OB Herzog will das Scheitern des Projektes...

Leserbriefgedicht: Action am Turm

  Der Turmbau ist in aller Munde und viele Vorschläge machen die Runde, was man alles machen kann, ich fange mal mit einem Vorschlag an: Vielleicht hat sich ein...

Verzicht auf ein Gefängnis

Es war einmal ein König, der hatte in seinem Königreich nicht nur Gutmenschen sondern auch Bösewichter. Für diese wollte er ein Gefängnis bauen. Aber...

Leserbrief: „Solche Chancen bieten sich nur alle 50 bis 100 Jahre”

Solche Chancen wie der ThyssenKrupp-Testturm  und die neue JVA bieten sich einer Stadt nur alle 50 bis 100 Jahre. Für die Entwicklung von Rottweil,...

Überschüssige Energie loswerden

Was ist schlimmer: wenn Jugendliche sich beim Fußballspielen austoben oder wenn sie frustriert über unverständliche Vorschriften ihre Wut in Form von Sachbeschädigung auslassen? Der Herr,...

Zahle oder latsche

Zur Berichterstattung über die Parksituation im Zuge der Umbauarbeiten an der Schillerstraße hat uns folgendes Lesergedicht eines betroffenen Lehrers erreicht:Zahle oder latscheWer dieser Zeit in Schramberg...

Volksbank Schwarzwald/Neckar macht den Weg frei

(Leserbrief). "Wir machen den Weg frei!" , die Volksbank Schwarzwald/Neckar handelt treu nach ihrem Motto. Sie verlässt eine ganze Gemeinde, Eschbronn mit Mariazell und Locherhof, eine wohl einmalige Handlung in der langen Geschichte der Volkbank. Zum 1. 8. soll nicht nur die Filiale in Locherhof geschlossen werden, auch Geld- und Kontoausdruckgerät sollen mit auf die Reise nach Dunningen.

Ich habe einen Traum

Nicht, dass ein neues Gefängnis nicht notwendig wäre. Das wäre, leider, Illusion.Aber ich sehe, dass die schöne Stadt, in der ich leben darf, seit Jahrhunderten liebevoll gepflegt und erhalten wird - und ich habe einen Traum: Dass wir mit dem Umland unserer Stadt ebenso liebevoll umgehen.

Attraktiver Parkplatz statt Parkhaus

Parkhäuser haben noch nie eine Stadt verschönert und werden auch nicht gerne angenommen (enge Zu- und Auffahrten, teuer, Treppen bzw. Aufzüge usw.). Der Besucher wählt in der Regel lieber einen „offenen“ Parkplatz, auch wenn die Wege etwas länger sind. Bestes Beispiel für die Akzeptanz größerer Wege sind die Fußgängerzonen der Großstädte.

Manipulation durch Sprache

Als ich noch unterrichtete war das eine Unterrichtseinheit im Fach Deutsch. Politische Reden wurden dabei mit den Schülern zerpflückt, vorzugsweise von Goebbels und andere...

JVA keine strukturpolitisch sinnvolle Maßnahme für Meßstetten

Immer mehr Verwaltungsaufgaben werden zentralisiert. Dies ist möglich, da ein Kontakt mit Behörden nicht mehr durch persönliches Erscheinen, sondern auf elektronischem Wege erfolgen kann. Aktuelles Beispiel ist das Verlegen des Vereinsregisters vom Amtsgericht Rottweil nach Stuttgart.

Das Esch ist von allen Standorten der ungeeigneteste

In den Händen meiner Frau sah ich eine Gartenzeitschrift  Mit wie viel Mühe, Liebe und Geld wird da der eigene kleine Garten gehegt und gepflegt – und draußen vor der Tür geht die Natur vor die Hunde – so auch im „Esch“ vor den Toren Rottweils?

Demokratie verkommt zur Show

Welcome to the show, Rottweil! Wenn auch mit einem drittklassigen Moderator und einem ältlichen und nicht nur hörtechnisch überforderten Justizminister, meine Anerkennung für die gelungene Präsentation des nächsten Rottweiler Mega-Projektes mit überwiegend begeistertem Publikum.

„Seid Ihr noch zu retten .……?!”

2,0 Millionen Euro Mehrkosten sind vom Land für den Bau der JVA Rottweil am Stallberg genannt worden - so Bürgermeister Guhl in Villingendorf. Das sind gerade mal 2,5 % der vom Land angegebenen Gesamtkosten von 80 Mill. Euro für den Bau der JVA Rottweil.

Einige Anwohner sind gegen die Lage – aber nicht alle

Auch ich war in der Sitzung des Gemeinderats am Donnerstag, den 26. März 2015, aber ganz im Gegensatz zu unserem Nachbarn war ich nicht entsetzt, sondern positiv überrascht. Ist es nicht eine super Sache, wenn eine auswärtige Gesellschaft in der Schramberger-Talstadt ein solches Projekt umsetzen will? So wie das ehemalige Haas-Gelände heute aussieht, ist alles andere was danach folgt, um Klassen besser.

Mit Transparenz wird geworben, mit Intransparenz entschieden

Als aufmerksamer Beobachter und Leser über die Weiterentwicklung der Standortsuche für eine JVA, hier explizit in Rottweil bin ich schon etwas erstaunt über den schnellen Gesinnungswandel des Rottweiler Stadtrates. Weniger erstaunt bin ich allerdings über die ausgesprochene Drohung der Staatsrätin Erler: "Esch oder gar nicht" wie aus der Presse zu entnehmen war.

Arbeitsplätze sichern…!!!???

Der Fisch ist geputzt, so scheint es, glaubt man den vielen Berichten der lokalen Presse und den Meinungen in den Bürgerversammlungen zum Thema Großgefängnis auf dem Esch. Nein, ich glaube das nicht, denn ein letzter Funke Demokratieverständnis steckt immer noch in mir.

Ein großes Lob an die Stadtgärtner

Wird  die Sparte Leserbrief doch häufiger genutzt um Unmut über eine Entscheidung, Meinungsäußerung in der Stadt kund zu tun, möchten wir heute den Stadtgärtnern ein großes Lob für die schöne Gestaltung des Kreisels beim Heimburger (Kreuzung Marxstr/Schrambergerstr.) aussprechen.

Die „Festung” auf dem Esch ist gut für Rottweil

Manche Leser werden sich wundern, warum der Gefängnisstandort"Esch", der 2008/2009 mit großer Mehrheit ( gegen die Stimmen von Manfred Geiger  und meiner) abgelehnt worden ist, jetzt wieder an erster Stelle eines möglichen " Großgefängnisses" favorisiert wird.

Gemeinderat Rottweil und die Burger-Passage: Einfach nur peinlich

Beschämend und feige ist die Entscheidung des Rottweiler Gemeinderates, die Otto-Burger-Passage nicht umzubenennen. Ob jemand aktiver, besonders aktiver oder "mitlaufender" Nationalsozialist war - als Namensstifter kommt er weder in Rottweil noch andernorts infrage.

Gigantismus in Rottweil – neues Monstergebäude abgenickt

Am 27.09.2012 meldete die Stadt Rottweil, dass sich die ACTIV Group gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt hat. Sie baut 3000 qm Fläche für Einzelhandelsgeschäfte, 900 qm Büro und 250 Parkplätze davon 40 oberirdisch.

Willkommenskultur wird zerschlagen

Mit großem Befremden  erfuhr ich von der nächtlichen Abschiebung eines Somaliers, der seit sieben Monaten in Lauterbach lebte. Ich kenne diesen jungen Menschen persönlich, der sich durch die Bereitschaft für eine offene Zusammenarbeit und Unterstützung, insbesondere durch die Dolmetscherdienste gerade auch für arabisch sprechende Familien, mehr als verdient gemacht hat. 

Monster-Kommerzbau mit Penthouse

Am 26. März abends kommen wir (einige weitere Anlieger und ich) in die öffentliche Gemeinderatssitzung zur Vorstellung der sogenannten „Ärztehausplanung“ für das ehemalige Haas-Gelände im Bereich Lauterbacher, Töss- und Leibbrandstraße. Und hören Unfassbares! Man erfuhr lediglich aus der Presse von diesem Vorhaben, die Anlieger wurden im Vorfeld weder gefragt noch in die Gespräche einbezogen.

Betreuung an der Schule steht?

Ist das wirklich so? Laut Renate Much, der bisherigen Leiterin des Familiennetzwerkes, beträgt die momentane Arbeitszeit der Betreuungskräfte in der "Verlässlichen Grundschule" 741 Stunden im Jahr. Laut dem Beschluss des Verwaltungsauschusses beträgt diese in der Neuregelung noch 613 Stunden im Jahr. Wo bleiben die restlichen fast 130 Stunden? Bisher waren für Vorbereitung, Dienstbesprechung, Elternarbeit und ähnliches zwei Stunden pro Woche kalkuliert und auch notwendig. Die Stadtverwaltung geht von 1 1/2 Stunden aus. Hochgerechnet aufs Jahr ergeben sich 23 Stunden weniger Vorbereitungszeit. Fehlen also immer noch ungefähr 100 Stunden. Diese Zeit fehlt dann wohl bei den Betreuungszeiten.

Schokoladenseite

Die Visitenkarte einer Stadt hat viele Facetten. Dabei zählt - das weiß jeder - der erste Eindruck. Wie gut daher, dass die Zufahrten in die Stadt ins Visier der Stadtplaner geraten sind. Zu lange wurden dort Schattenbereiche toleriert, die im krassen Gegensatz zur sonst ganz schmuck geratenen Innenstadt stehen.

„Wie lange warten wir noch?“

Dem Leserbrief von Stefan Wiedmann zum Thema Schulentwicklung in der Region Schramberg kann ich nicht widersprechen. Obwohl ich nicht gerne Leserbriefe schreibe, möchte ich seinen Ausführungen noch ein paar Fragen an die Stadt Schramberg anhängen:

Wo bleibt die regionale Schulentwicklungsplanung?

Wohin steuern unsere Schulen in der Region? Welches ist die beste Schule im Land? Was unternehmen die Verantwortlichen, um die im Umbruch befindliche Schullandschaft auch in unserem abgeschiedenen Teil des Landkreises Rottweil für Eltern, Schüler und Gemeinden attraktiv  zu erhalten?

Krach und Lärm um Jugendherberge…oder vielleicht.…. viel Lärm um Nichts?

Ein Leserbrief im Originaltext zu unserer Berichterstattung über den Streit zwischen Dr. Thomas Pahl und der Stadt Rottweil um die Jugendherberge:

Leerstände sind dramatisch

Der Antrag der Fraktion SPD/Buntspecht weist in die richtige Richtung, aber die Stadtverwaltung will die Problematik offensichtlich nicht wahrhaben. Seit der Eingemeindung Tennenbronn am 27. Januar 2006 hat die Stadt Schramberg bis heute etwa 2000 Einwohner verloren. Bei einer Haushaltsgröße von 2 Personen sind somit 1000 Wohnungen leer geworden. Es ist kein Wunder, dass sich deshalb die Immobilienpreise in Schramberg im freien Fall befinden.

Bauausschuß hat zur KiTa Friedrichsplatz richtig entschieden!

In dem Gebäude Friedrichsplatz 16 soll in den oberen Etagen ein Kindergarten eingerichtet werden. Dazu soll an der Rückseite des Gebäudes eine Fluchttreppe gebaut werden. Der Bauausschuß der Stadt Rottweil hat dieses Vorhaben abgelehnt.

Pestizidfreie Städte sind möglich

Der Einsatz des Pflanzenvernichtungsmittels „Roundup“ von Monsanto zur kommunalen Grünflächenpflege mag sich ökonomisch rechnen. Ökologisch ist dies aber nicht zu akzeptieren.

Jungliberaler: Rottweiler Gemeinderat ist in zwei Klassen unterteilt

Mit harscher Kritik reagiert der Kreisvorsitzende der Jungliberalen, Daniel Karrais, auf den Entscheid der Mehrheit des Rottweiler Gemeinderats, Stadträte ohne Fraktionsstatus nicht in den Ältestenrat der Stadt aufzunehmen. Karrais bezeichnet das Verhalten der Fraktionen als 'Besitzstandswahrung'. Er argumentiert, dass es zu einem Desinteresse junger Leute an der Politik auch auf lokaler Ebene führe.

Schlechtes Beispiel für Politik der gegenseitigen Wertschätzung und Akzeptanz

Zu unserer Berichterstattung über den Rottweiler Ältestenrat hat uns folgender Leserbrief erreicht: 'In Rottweil waren vor der Kommunalwahl alle Parteien und Gruppierungen darauf bedacht, zumindest verbal an Jungwählerinnen und Jungwählern interessiert zu sein oder auch junge Leute auf ihre Listen zu bekommen. Vielleicht ist es in dem ein- oder anderen Fall auch gelungen. Aber was jetzt entschieden wurde, die Ausgrenzung von Nicht-Fraktionsangehörigen für den Ältestenrat ist ein schlechtes Beispiel für eine Politik der gegenseitigen Wertschätzung und Akzeptanz.

Spät, aber ehrlich

Das einstimmige Votum des Gemeinderats Schramberg, posthum dem ehemaligen Reichstatthalter Wilhelm Murr die Ehrenbürgerwürde abzuerkennen, kommt spät, aber doch ehrlich.

Alle Gemeinderäte haben ein Informationsrecht

Der Gemeinderat Rottweil hat die bisherige Fraktionssprecherrunde durch einen Ältestenrat ersetzt und damit seine Hauptsatzung geändert.Das ist nach § 33 a der Gemeindeordnung zulässig und im Prinzip vom Verfahren her nichts anderes als vorher. Denn der Ältestenrat berät den Oberbürgermeister in Fragen der Tagesordnung und des Gangs der Verhandlungen des Gemeinderats.