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Ali Zarabi als Juso-Kreisvorsitzender bestätigt

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Das Vorstandsteam des Juso-Kreisverbands Rottweil um Ali Zarabi (Fünfter von links) zusammen mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski (rechts). Foto: Sebastian Holzhauer
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Bei ihrer Jahreshauptversammlung im Park der Zeiten in Schramberg haben die Jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten (Jusos) im Landkreis Rottweil ihren gesamten Kreisvorstand neu gewählt. Dabei wurde der ehemalige SPD-Landtagskandidat Ali Zarabi erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt.

Kreis Rottweil – In seinem Rechenschaftsbericht blickte Zarabi auf ein erfolgreiches Jahr zurück. „Die Jusos haben einen wichtigen Beitrag zum Landtagswahlkampf geleistet“, sagte er und bedankte sich ausdrücklich für das große Engagement der Mitglieder. Als besonderes Highlight bezeichnete er die Spendenaktion zugunsten der Schramberger Tafel vor dem Edeka Armbruster-Welle in Schiltach: „Wir haben sehr viele Sachspenden erhalten, die unserer Tafel in Schramberg sehr geholfen haben.“

Zarabi verwies außerdem auf den wachsenden Einfluss der Jusos innerhalb der SPD im Landkreis: „Wir haben einen wichtigen Schritt gemacht und stellen inzwischen die Hälfte des SPD-Kreisvorstands. Das zeigt, dass junge Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“ Gleichzeitig warb er für eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Politik: „Wir müssen Politik für alle zugänglicher machen. Die Jusos brauchen neue Leute – unabhängig von Herkunft, Aussehen und Geschlecht. Wer seine Zukunft selbst gestalten möchte, ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns Politik zu machen.“

Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden Sebastian Haischt, Nico Wöhrle und Jan Witkowski gewählt. Dem Vorstand gehören außerdem die Beisitzenden John Baumann, Lukas Kienle und Selina Sander an.

Im Anschluss an die Wahlen bedankte sich Zarabi beim SPD-Kreisvorstand, insbesondere beim Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski sowie dessen Stellvertretern Sebastian Holzhauer und Selina Sander, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Witkowski, selbst ehemaliger Bundestagskandidat, erwiderte den Dank und unterstrich die Bedeutung politischer Jugendarbeit: „Unsere Zukunft entscheidet sich auch daran, ob sich junge Menschen politisch engagieren. Ich freue mich, dass sich so viele bei den Jusos einbringen. Als Sozialdemokrat wünsche ich mir natürlich, dass sie dies in der SPD tun.“

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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