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NRWZ.de > Alle News > Nachrichten > Ruf: „Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten.“ – OB beschwört Zusammenhalt und Zuversicht beim Rottweiler Bürgerempfang

Ruf: „Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten.“ – OB beschwört Zusammenhalt und Zuversicht beim Rottweiler Bürgerempfang

... und er verspricht ein neues 40-Millionen-Euro Erlebnisbad - "Das ist eine Pflichtaufgabe der Stadt"

Zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2026 21:10
Autor / Quelle: Peter Arnegger
Veröffentlicht: 11. Januar 2026
2 Kommentare
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Lesezeit 45 Min.
OB Ruf bei seiner Neujahrsrede. Foto: Peter Arnegger
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Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf hat den Bürgerempfang 2026 genutzt, um die Rottweiler auf ein herausforderndes, aber chancenreiches Jahr einzustimmen. Leitmotiv der Rede war der Dreiklang „Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten.“, mit dem Ruf zu Zusammenhalt und aktivem Mitgestalten der Stadtentwicklung aufrief. Und den Gemeinderat rief Ruf im Run auf einen Fördertopf für ein neues Rottweiler Erlebnisbad zur Eile auf.

Inhalt
  • Haushalt und Sparpaket
  • Landesgartenschau als Chance
  • Brückenjahr und Neckarline
  • Aquasol und Kombibad
  • Appell an Bürgersinn und Engagement
  • Die Neujahrsrede 2026 von Rottweils Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf im Wortlaut

Ruf betonte, die Stadt lebe „von Menschen, die füreinander da sind“, und nur gemeinsames Handeln könne die Zukunft sichern. „Gerade in bewegten Zeiten spüren wir, wie wichtig es ist, gegenseitig Unterstützung zu geben“, sagte er vor den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Stadthalle. Diese, jedenfalls einen Großteil davon. begrüßten er und seine Partnerin Diana Agozzino eingangs des Empfangs. Viele von ihnen scheinen mit dem OB-Paar befreundet. Der Empfang geriet deshalb schon anfangs sehr herzlich.

Haushalt und Sparpaket

Einen breiten Raum nahm die angespannte Haushaltslage ein. Ruf sprach von einer „strukturellen Schieflage“ der Kommunen infolge wachsender Aufgaben ohne ausreichende Gegenfinanzierung. Mit Blick auf das Konnexitätsprinzip forderte er: „Wer bestellt, der bezahlt.“ Seine Ausführungen dazu ernteten ersten größeren Applaus.

Der Gemeinderat habe mit „Augenmaß und Weitblick“ das größte Einsparpaket der jüngeren Stadtgeschichte beschlossen – mit Kürzungen, Gebührenerhöhungen, Personalreduktionen und angepasster Grundsteuer. „Sparmaßnahmen sind keine Spaßmaßnahmen“, betonte Ruf, die Entscheidungen seien nötig, um Rottweil handlungsfähig zu halten.

Landesgartenschau als Chance

Die Landesgartenschau ist ein Hauptgewinn für Rottweil.

OB Christian Ruf

Ein Schwerpunkt der Rede war die bevorstehende Landesgartenschau 2028, die Ruf als „finanziellen Hauptgewinn für Rottweil“ bezeichnete. Durch Fördermittel würden zahlreiche Infrastrukturprojekte möglich – vom Umbau des Friedrichsplatzes über neue Brücken bis hin zur Erneuerung von Straßen und Plätzen.

„Ohne den Status als Landesgartenschau-Stadt könnten wir zentrale Maßnahmen wie den neuen Friedrichsplatz oder den Zentralen Umsteigepunkt gar nicht stemmen“, sagte der OB. Die Bauarbeiten seien zwar belastend, aber notwendig. Sein Fazit: „Baustelle vergeht – Fortschritt besteht.“ Auf diese hehren Worte erntete Ruf ein paar amüsierte Lacher.

Brückenjahr und Neckarline

Mit sichtbarer Begeisterung kündigte Ruf die Eröffnung der neuen Fußgänger-Hängebrücke Neckarline an, die vom 24. bis 26. April mit einem großen Festwochenende gefeiert werden soll. „Die Brücke verbindet nicht nur Testturm und historischer Innenstadt, sie bringt auch neues Leben in die Innenstadt“, so Ruf. Rund 100.000 Besucher jährlich werden erwartet.

Das Jahr 2026 werde unter dem Motto „Jahr der Brücken“ stehen – insgesamt sieben Brückenprojekte seien derzeit in Bau oder Planung.

Aquasol und Kombibad

Ich halte ein angemessenes Bad für eine Pflichtaufgabe der Stadt. Solche zentralen Infrastrukturen langfristig zu sichern, ist eine elementare Verpflichtung des Gemeinderates – auch und gerade in herausfordernden Zeiten. 

OB Christian Ruf

Als „weichen Standortfaktor“ stellte Ruf die Zukunft des Bades Aquasol heraus, dessen wirtschaftliche Sanierung ausgeschlossen sei. Es steht ein Kombibad-Neubau am Freibadstandort zur Diskussion, dessen geschätzte Kosten rund 40 Millionen Euro betragen. Die Stadt plant, sich um ein eng befristetes Förderprogramm des Bundes („Sanierung kommunaler Sportstätten“, das am 31. Januar endet; bis zu acht Millionen Euro könnte die Stadt dem OB zufolge aus diesem Topf erhalten) sowie um Landesmittel zu bemühen.​ Im Moment stehe die Stadt „ganz am Anfang des Prozesses“.

Appell an Bürgersinn und Engagement

Zum Abschluss rief der Oberbürgermeister die Rottweilerinnen und Rottweiler auf, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterhin in Vereinen, Kultur, Sport und Ehrenamt zu engagieren. „Das neue Jahr 2026 wird kein einfaches Jahr“, sagte Ruf, „aber wenn wir zusammenhalten, werden wir diese Zeit erfolgreich meistern.“

Er schloss seine Rede mit den Worten: „Lassen Sie uns mutig nach vorne blicken, neue Ideen entwickeln und die Herausforderungen als Chancen begreifen. Jeder Beitrag zählt – und jeder, der sich einbringt, macht einen Unterschied.“


Volle Halle beim Bürgerempfang 2026. Fotos: Peter Arnegger

Die Neujahrsrede 2026 von Rottweils Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf im Wortlaut

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

verehrte Gäste, 

meine sehr geehrten Damen und Herren, 

der Bürgerempfang der Stadt Rottweil ist traditionell das erste große städtische Ereignis nach dem Jahreswechsel. Er bietet die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, zu Gesprächen in lockerer Runde. Und er bietet die Möglichkeit, auf ein gutes neues Jahr anzustoßen. Vielen von Ihnen konnte ich bereits persönlich alles Gute für 2026 wünschen – von dieser Stelle aus möchte ich dies aber sehr gerne noch einmal wiederholen. Und so wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein glückliches, friedvolles und vor allem gesundes neues Jahr 2026. 

Wenn ich in den Saal blicke, dann sehe ich nicht nur viele vollbesetze Reihen, worüber ich mich sehr freue. Ich sehe auch viele bekannte Gesichter. Menschen, die sich für unser Gemeinwesen interessieren, die sich für unsere Stadtgesellschaft engagieren. Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich auf die unterschiedlichste Art und Weise aktiv einbringen. Im sozialen Bereich, im sportlichen oder kulturellen Bereich, in der Kommunalpolitik, in den Blaulichtorganisationen. Unsere Stadt lebt von Menschen wie Ihnen, die füreinander da sind. Die anpacken, wenn Hilfe gebraucht wird. Gerade in bewegten Zeiten spüren wir, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu unterstützen. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern. Nur gemeinsam schaffen wir eine Stadt, in der sich alle wohlfühlen. Eine Stadt, in der Hoffnung und Optimismus stärker sind als alle Zweifel und Schwarzmalerei. 

Liebe Rottweilerinnen und Rottweiler, 

Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten. 

Mit diesen drei Worten, mit der dahinterstehenden Botschaft, möchte ich mit Ihnen in das neue Jahr 2026 starten. 

Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten. 

Jedes dieser drei Worte hat für sich genommen schon eine Aussagekraft. 

Gemeinsam bedeutet nicht allein, sondern miteinander. Gemeinsam bedeutet, dass Menschen sich zusammenschließen, ihre Kräfte bündeln und sich gegenseitig unterstützen. Gemeinsam steht für Teamgeist, Zusammenhalt und das Bewusstsein, dass jeder Einzelne Teil eines größeren Ganzen ist. 

Erfolgreich bedeutet, gesteckte Ziele zu erreichen und positive Ergebnisse zu erzielen. Erfolg zeigt sich jedoch nicht nur in Zahlen oder Auszeichnungen, sondern auch darin, dass Vorhaben gelingen. Dass Menschen an einem Strang ziehen und Gemeinschaft wächst. Erfolg ist das sichtbare Zeichen dafür, dass sich Einsatz und Zusammenarbeit lohnen. 

Gestalten bedeutet, aktiv zu werden, nicht in Passivität zu verharren und die Zukunft in die Hand zu nehmen. Gestalten heißt, nicht nur zuschauen, sondern mit Ideen, Tatkraft und Verantwortung Veränderungen herbeiführen. Wer gestaltet, prägt das Miteinander und gibt unserer Stadt ein Gesicht – heute und für kommende Generationen. 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 

jedes einzelne dieser drei Worte hat am Beginn dieses neuen Jahres in meinen Augen eine große Tragweite. Zusammengenommen sind sie jedoch weitaus mehr. Zusammengenommen ist es ein Auftrag an uns alle, die Zukunft unserer schönen Stadt, unserer Heimat und damit unseres Lebensmittelpunktes positiv weiterzuentwickeln. 

Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten. Ich bin der Auffassung, dass uns dieser Dreiklang auch durch das Jahr 2026 begleiten muss. Ein Jahr, das uns allen einiges abverlangen wird. Aber auch ein Jahr, in dem wir unserer Stadtgeschichte weitere entscheidende Kapitel hinzufügen werden auf unserem Weg in die Zukunft. Darauf, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, möchte ich noch im Detail eingehen. 

Lassen Sie mich aber zunächst aus dem großen Kreis der Gäste einige persönlich begrüßen: 

  • Unsere Gemeinderäte, Ortschaftsräte und Ortsvorsteher 
  • Frau Bürgermeisterin Ines Gaehn stellvertretend für die Kolleginnen und Kollegen des Rathauses 
  • Meine Vorgänger im Amt: OB a.D. Ralf Broß und OB a.D. Thomas Engeßer 
  • Ursula Neßler sowie Annemarie Guhl 
  • Meine Kollegin Carmen Merz aus Zimmern, stellvertretend für die weiteren Kollegen aus dem Landkreis (Schramberg Barbara Kunst; Lauterbach Jürgen Leichtle; Fluorn-Winzeln Rainer Betschner, Bösingen Peter Schuster; Schömberg Karl-Josef Sprenger; Deißlingen Ralf Ulbrich; Oberndorf Matthias Winter; Überlingen Jan Zeitler) 
  • die Landtagsabgeordneten Herrn Stefan Teufel von der CDU und Herrn Daniel Karrais von der FDP, zugleich ja auch Mitglied im Stadtrat. 
  • Unsere Abgeordnete aus dem Berliner Bundestag, Frau Maria-Lena Weiss 
  • Für den Landkreis Rottweil Herrn Ersten Landesbeamten Hermann Kopp; Herr Landrat Dr. Michel wird etwas später zu uns stoßen 
  • Pfarrer Timo Weber, Dekan Ulrich Dewitz, Herrn Keskinsoy, Dr. Schanz sowie Pastor Sommer für die Glaubensgemeinschaften 
  • Für die IHK Philipp Hilsenbek und die HWK Angelo Sciammacca 
  • Die Vorstände unserer regionalen Kreditinstitute, von der Kreissparkasse Rottweil Herrn Christian Kinzel und Herrn Daniel Rühle sowie von der Volksbank Rottweil Herrn Boris Braun und Herrn Carsten Brüner 
  • Dr. Lang für Kulturottweil 
  • Herrn Trescher für den Stadtverband für Sport 
  • Herrn Stefan Maier, den Schulleiter unseres Droste-Hülshoff-Gymnasiums als Geschäftsführender Schulleiter. Herr Maier, schon vor zwei Jahren habe ich an dieser Stelle den Umzug in das neue Gebäude angekündigt, jetzt ist es so weit. 
  • Für die Polizei, den neuen Polizeipräsidenten des PP KN Ulrich Freiherr von Massenbach-Bardt, das örtliche Polizeirevier Herrn Thorsten Weil, für das DRK die Herren Bösel, Lenz und Graf, stellvertretend für die vielen Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehr Herrn Stadtbrandmeister Frank Müller sowie unseren Ehrenkommandanten Rainer Müller sowie für das Technische Hilfswerk Fabian Erichsen 
  • Vertreter der Justiz: Herr Diekmann, Frau Mailänder, Stefanie Hörter 

Seien Sie herzlich willkommen! 

Hervorragend, wie gewohnt, hat uns die Stadtkapelle Rottweil unter der Leitung von Herrn Stadtmusikdirektor Johannes Nikol musikalisch begrüßt und den Abend eröffnet. Nachdem wir nun ganz festlich gestartet sind, werden wir später noch ein ganz besonderes Musikstück zu hören bekommen. Sie haben das dem Programm entnommen, den Landesgartenschau-Marsch. Seien Sie schon jetzt gespannt. 

Herzlichen Dank, liebe Musikerinnen und Musiker. Wir freuen uns auf die weiteren musikalischen Beiträge im Laufe des Abends. 

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung um Viktoria Bossert, die den diesjährigen Bürgerempfang in bewährter Manier wieder hervorragend geplant und organisiert haben. Nach dem offiziellen Teil werden sie dafür sorgen, dass wir gemeinsam auf das neue Jahr anstoßen können. Dabei wird uns das Ensemble „I Solisti di Salon“ musikalisch begleiten, auch dafür mein herzlicher Dank. 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, 

was einer allein nicht schafft, das schaffen wir gemeinsam. Dieses leicht abgewandelte Zitat von Hermann Schulze-Delitzsch, einem der führenden Gründerväter des deutschen Genossenschaftswesens, klingt zunächst vielleicht wie eine hohle Phrase. Es war aber selten so zutreffend wie in der aktuellen Situation. Vor wenigen Wochen erst haben wir im Gemeinderat intensiv über die finanzielle Lage unserer Stadt diskutiert und selbst um vergleichsweise kleine Beträge gerungen. Wir alle wissen nicht erst seit dem vergangenen Jahr, dass die Kommunalfinanzen immer mehr in Schieflage geraten. Seit Jahren schon warnen die Kommunen, warnen Städtetag und Gemeindetag, vor der finanziellen Überforderung von Städten und Gemeinden. 

Auch ich habe dies in der Vergangenheit immer wieder auch an dieser Stelle thematisiert. Denn diese Überforderung ist in den meisten Fällen nicht nur hausgemacht, sondern resultiert aus immer neuen Aufgaben, die Bund und Land vorgeben. Über deren Notwendigkeit ich an dieser Stelle jedoch nicht urteilen möchte. Lange Zeit ist es den Kommunen gelungen, auch dank einer wirtschaftlich hervorragenden Entwicklung in Deutschland, diese zusätzlichen Aufgaben durch eigene Kraftanstrengungen zu erfüllen. Doch das Blatt hat sich, wie Sie alle wissen, gewendet. 

Vor diesem Hintergrund brauchen wir in Deutschland eine ganzheitliche Neuausrichtung. Wir brauchen ein weniger an Versprechen und ein Mehr an Umsetzung. Alle politischen Ziele und Zusagen müssen sich an den Realitäten und den verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen orientieren. Und es muss das Konnexitätsprinzip gelten, das auf den Punkt gebracht besagt: Wer bestellt, der bezahlt. Wenn die Politik auf Bundes- und Landesebene neue Aufgaben erteilt und die Kommunen diese erfüllen müssen, dann müssen Bund und Land auch für die Finanzierung geradestehen. 

Ich möchte dazu ein konkretes Beispiel aufgreifen: Ab dem neuen Schuljahr 2026/2027, das im September beginnt, haben die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen einen Anspruch auf Ganztagesbetreuung. In Rottweil werden wir diese Vorgabe erfüllen – und für die finanzielle Förderung durch das Land in Höhe von 68 Prozent bin ich ausgesprochen dankbar. Allerdings weiß ich, auch ohne einen Mathematik-Leistungskurs besucht zu haben, dass bei 68 Prozent immer noch 32 Prozent zur Finanzierung fehlen, die zu Lasten der Kommunen gehen. Für einen Anspruch übrigens, auf den ich, anders als bei vielen anderen Themen, die uns bewegen, bislang noch ganz selten angesprochen worden bin. 

Ursprünglich hatten wir tatsächlich Zweifel, ob es uns überhaupt gelingen wird, diesen Anspruch zu erfüllen. Und vielleicht wäre es sogar besser gewesen, wenn wir es einmal nicht – wie sonst immer – hinbekommen hätten. Auch, um ein Zeichen zu setzen, dass man nicht alles auf die Kommunen abladen kann. 

Zur Wahrheit gehört ebenfalls: Der Staat hat in der Vergangenheit an vielen Stellen über ihre Verhältnisse gelebt. Das wird auf der örtlichen Ebene besonders deutlich. Die Summe an staatlichen Leistungszusagen, Standards und Versprechen ist mit den verfügbaren Ressourcen nicht mehr erfüllbar. 

Und Ressourcen bedeutet, wie bereits erwähnt, nicht nur finanziell, sondern auch personell. Insofern sprechen wir heute nicht allein von einer finanziellen Schieflage, sondern von einem strukturellen Problem. Es wird immer schwieriger, offene Stellen zu besetzen, beispielsweise im Bereich der Kindergärten. Teilweise müssen Kommunen deshalb sogar Einrichtungen schließen – wir in Rottweil zum Glück bislang nicht. 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 

Städte und Kommunen, auch wir in Rottweil, tragen einen Löwenanteil der Daseinsvorsorge und sichern soziale Infrastruktur. Schulen und Kindergärten, Straßenbau und Straßenunterhaltung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Sport- und Kulturstätten, Freizeiteinrichtungen – ich könnte die Liste abendfüllend weiterführen. All dies finanzieren wir seit Jahrzehnten zum größten Teil aus den städtischen Haushalten. 

Wie aber könnte die Lösung aussehen? Empörung, Rückzug oder Abwarten sind keine Optionen. Wir brauchen eine neue politische Ehrlichkeit. 

„Wir müssen es wagen, die Dinge zu sehen, wie sie sind“ 

Dieser Satz stammt nicht von mir. Diesen Satz hat Albert Schweitzer gesagt. Es ist an der Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen. 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, 

lassen Sie mich an dieser Stelle von der übergeordneten Sicht der Dinge auf die konkrete Situation in Rottweil überleiten. Vor wenigen Wochen haben wir im Gemeinderat ein erstes Maßnahmenpaket beraten, der teilweise schmerzhafte Einschnitte bedeutet. Es genügt nicht mehr, hier und da ein wenig zu sparen, und schon passt es wieder. 

Sparmaßnahmen sind keine Spaßmaßnahmen. 

Sogar vom großen Sparhammer war in den Medien die Rede. Vor dem Hintergrund eines erwarteten Defizits in siebenstelliger Höhe im städtischen Haushalt des Jahres 2026 waren wir gezwungen, praktisch alle Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen, die nicht zum Pflichtenkatalog einer Kommune gehören. Die Liste reicht von gekürzten oder ganz gestrichenen Zuschüssen über die Kündigung von Mitgliedschaften und reduzierten Öffnungszeiten bei städtischen Einrichtungen bis zu Stelleneinsparungen. Am Ende steht eine Paketlösung, die nicht einseitig auf einzelne Leistungen abzielt, sondern Einschnitte in praktisch allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens bedeutet. Es ist das größte Einsparpaket, das der Gemeinderat in der jüngeren Geschichte unserer Stadt geschnürt hat. Er hat dies nicht leichtfertig getan, sondern mit Augenmaß, Weitblick und unter Berücksichtigung einer möglichst gerechten Verteilung der Lasten. 

Der Gemeinderat hat seine Aufgabe in großer Verantwortung wahrgenommen. 

Alle Entscheidungen standen unter der Prämisse, Rottweil handlungsfähig zu halten – heute und morgen. 

Sparen ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite müssen wir jedoch unsere Einnahmesituation verbessern, etwa durch Gebührenerhöhungen bei städtischen Einrichtungen, die Anpassung der Grundsteuer oder die Einführung einer Zweitwohnungssteuer. Eine lokale Verpackungssteuer hingegen hat der Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt. 

Verehrte Gäste, 

angesichts des gerade skizzierten Szenarios höre ich, hören sicher auch Sie, hin und wieder die Aussage: Überall wird gespart, aber für die Landesgartenschau ist Geld vorhanden. Mir ist es wichtig, das immer wieder zu erläutern (Sie wissen das!): Die Landesgartenschau ist finanziell ein Hauptgewinn für Rottweil. Denn wären wir nicht Ausrichter dieser Veranstaltung, könnten wir uns viele Projekte, die gerade laufen und die unsere Stadt verändern, die sowieso notwendig sind, gar nicht leisten. 

Zum anderen würden neue Perspektiven für die Zukunft, die unsere Situation verbessern nicht einmal in Betracht kommen. 

Nur weil Rottweil Landesgartenschau-Stadt ist, haben viele Vorhaben Förderpriorität und können so von uns gestemmt werden. Ohne die Landesgartenschau und die mit diesem Status verbundenen Zuschüsse wäre eine Umsetzung nicht möglich.

Um von der abstrakten auf die konkrete Ebene zu kommen: Die Sanierung von Brücken ist nicht nur auf Bundes- und Landesebene ein Thema, sondern auch bei uns in Rottweil. Angesichts der Vielzahl an erforderlichen Sanierungsmaßnahmen wären Sperrungen aus Sicherheitsgründen unumgänglich, wenn wir als Landesgartenschau-Stadt nicht bis zu 50% und mehr Zuschuss für deren Erneuerung erhalten würden. 

Ein besonders augenfälliges Beispiel für die positiven Effekte der Landesgartenschau ist der Friedrichsplatz, über dessen Funktion und Aussehen wir seit Jahren diskutieren. Allerdings übersteigen die erforderlichen Investitionen die städtischen Möglichkeiten. Die Landesgartenschau und damit verbundene finanzielle Förderungen versetzen uns in die Lage, diesen zentralen, elementar wichtigen Platz in unserer Innenstadt jetzt neu und sehr ansprechend zu gestalten und die Verkehrsführung zu verbessern. 

Der Baustart erfolgt nach der Fasnet. Eine entscheidende Voraussetzung für die Neugestaltung ist der Zentrale Umsteigepunkt am Nägelesgraben, damit die sogenannte „Rote Wand“ der Omnibusse am Friedrichsplatz beseitigt wird. Ohne unseren Status als Landesgartenschau-Stadt wäre weder der ZUP noch der neue Friedrichsplatz für uns bezahlbar. 

An anderer Stelle habe ich bereits erwähnt, dass uns das Jahr 2026 einiges abverlangen wird. Das gilt in besonderem Maße auch für dieses Bauprojekt. Während des Verkehrsversuchs konnten wir ja schon einmal üben, wie sich Einbahnverkehr am Friedrichsplatz anfühlt. Jetzt wird es zu einer temporären Komplettsperrung kommen mit weitreichenden Einschränkungen für den Verkehr. 

Es gibt aber, das möchte ich ausdrücklich betonen, keine Alternative dazu. Nichts zu tun, in Stillstand zu verharren, ist für mich keine Alternative. Heiligkreuzort und Münsterplatz sind bereits laufende Maßnahmen, durch die unsere Stadt dank der Zuschüsse im Rahmen der Landesgartenschau entscheidend an Attraktivität gewinnt. 

Auch das im vergangenen September eingeweihte Parkhaus Stadtmitte Süd auf der Groß’schen Wiese konnte durch eine Förderung in Höhe von über 3 Millionen Euro realisiert werden. 

In diesem Zusammenhang möchte ich die Gelegenheit nutzen, um etwas klarzustellen. Denn immer wieder höre ich die Aussage: Es ergibt doch gar keinen Sinn, dass man das Parkhaus nur wegen der Landesgartenschau gebaut hat. Dieser Satz, sehr geehrte Damen und Herren, ist richtig und falsch zugleich. 

Falsch ist der Satz, wenn man glaubt, das Parkhaus Stadtmitte Süd sei nur wegen der Landesgartenschau gebaut worden, damit die auswärtigen Besucher im Jahr 2028 einen Parkplatz finden. Die Besucher werden ihre Fahrzeuge größtenteils außerhalb der Stadt abstellen und mit Shuttlebussen in die Stadt kommen. 

Richtig ist der Satz aber, weil wir das Parkhaus nur wegen der Landesgartenschau bauen konnten. Sonst hätten wir keine Zuschüsse erhalten und dieses als Stadt allein nicht finanzieren können. 

Dies waren jetzt nur einige Beispiele, in welcher Dimension die Landesgartenschau auf unsere Stadtentwicklung einzahlt und diese beschleunigt. Selbst unsere Schulen und Kindergärten oder Radwege profitieren davon, weil in einer Landesgartenschau-Stadt auch im Bereich Bildung und Betreuung oder Verkehr Zuschüsse in einer deutlich höheren Größenordnung fließen. 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

dabei möchte ich im Zusammenhang mit den genannten Veränderungen eines nicht unter den Teppich kehren: Alle Baumaßnahmen, die zurzeit in der historischen Innenstadt erfolgen, stellen eine erhebliche Belastung dar und sind mit Einschränkungen verbunden. Das erleben Sie tagtäglich, wenn Sie zu Fuß in der Innenstadt unterwegs sind. Und das spüren alle Akteure – Händler, Dienstleister, Bewohner, Besucher, Touristen –, die aufgrund der Bautätigkeit und der teilweise schwierigen Erreichbarkeit mit Umwegen oder Einschränkungen zu kämpfen haben. Als Stadt unternehmen wir im Rahmen unseren Möglichkeiten große Anstrengungen, um die Folgen abzufedern. 

Ich kann deshalb nur immer wieder appellieren: Lassen Sie uns gemeinsam diesen im wahrsten Sinne des Wortes beschwerlichen Weg gehen. Nach Abschluss der Arbeiten dürfen wir uns auf eine wesentlich attraktivere Innenstadt freuen. Eine Innenstadt, die Einheimische ebenso wie unsere Gäste begeistern wird. In der Bruderschaftsgasse sieht man heute schon sehr gut den Erfolg der Verschönerung. Ich kann nur immer wieder sagen: Durchhalten lohnt sich. 

Oder positiv formuliert: 

Baustelle vergeht – Fortschritt besteht. 

Diese Aussage bringt es in meinen Augen sehr gut auf den Punkt. Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind das Fundament, auf dem wir Zukunft aufbauen können. Auch wenn Bautätigkeit kurzfristig Einschränkungen bedeutet, so verhindert sie doch langfristig Stillstand. Das gilt nicht nur für den Straßenbau, das gilt ebenso für unsere Stadterneuerung. Schauen wir nicht nur auf Einschränkungen während der Bauphase, sondern schauen wir auf den positiven Nutzen, den Mehrwert der Infrastrukturmaßnahmen für die Zukunft unserer Stadt. 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 

neben den genannten kommunalen Investitionen wirkt die Landesgartenschau auch wie ein Turbo im privaten und privatwirtschaftlichen Bereich. Neue Investoren richten ihren Blick gezielt auf Rottweil. Ein hervorragendes Beispiel ist der Umbau und die grundlegende Sanierung des Alten Spitals zu einem Hotel mit einem angeschlossenen Restaurant. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass für den Investor dieses große Projekt ohne das Umfeld der Landesgartenschau nicht realisierbar gewesen wäre. Für uns als Stadt eröffnen sich dadurch, neben neuen Übernachtungskapazitäten, auch wirtschaftliche Perspektiven. 

Eine lebenswerte Innenstadt trägt entscheidend dazu bei, dass Wohnen im Herzen von Rottweil an Bedeutung gewinnt. Im Sanierungsgebiet Stadtmitte konnten bereits 120 Wohnungen reaktiviert oder neu geschaffen werden, im Gebäude St. Anna schafft ein Investor weiteren attraktiven Wohnraum in unmittelbarer Nachbarschaft zum Landesgartenschau-Gelände. 

Von einer lebendigen Innenstadt profitiert, außer dem Einzelhandel, auch die regionale Wirtschaft – etwa bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Das finanzielle Engagement mehrerer Unternehmen und Dienstleistungsbetriebe bei der Neuaufstellung unseres Innenstadtmanagements ist ein eindrucksvoller Beleg dafür. Für mich ein starkes Zeichen des Zusammenhalts, mit dem ich einen Appell verbinden möchte: Wir alle haben es in der Hand, die vielfältigen Angebote zu nutzen und unsere Innenstadt zu stärken. Machen Sie davon Gebrauch, unterstützen Sie den lokalen Handel. Geschäftlicher Erfolg des Einzelhandels ist immer auch eine Abstimmung mit den Füßen. 

All diese Beispiele machen deutlich: Die Landesgartenschau ist weitaus mehr als ein sechs Monate dauerndes Event. Sie ist mehr als die Renaturierung des Neckars mit der Schaffung eines neuen Naherholungsgebiets – was für sich genommen schon eine enorme Verbesserung der Lebensqualität in Rottweil bedeutet. Sie strahlt auf die gesamte Stadt aus mit strukturellen Effekten für Plätze, Wege und Gebäude. Und die Landesgartenschau wird weit über das Jahr 2028 hinauswirken, sie ist der Motor für einen historischen Entwicklungsschub. Alle Maßnahmen bedeuten einen tiefgreifenden Wandel für Rottweil – und das im positiven Sinne. Sie schaffen Aufenthaltsqualität und hochwertige Lebensräume, stärken Einzelhandel, Gastronomie und Kultur und steigern die Attraktivität. Was jetzt entsteht, wird Rottweil über Jahrzehnte prägen – moderner, offener, barriereärmer und wirtschaftlich stärker als zuvor. 

An dieser Stelle möchte ich mich bei den beiden Geschäftsführerinnen der Landesgartenschau GmbH, Frau Bürgermeisterin Gaehn und Frau Stoll-Zeitler, für ihre engagierte Arbeit bedanken. Sie sind treibende Kraft vor Ort – und freuen sich übrigens immer über einen Besuch in der Geschäftsstelle in der Hochbrücktorstraße. 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, 

große Baustellen, wie wir sie gerade erleben, bergen stets auch ein gewisses Risiko. So ist es im vergangenen Jahr bei Arbeiten an einer Gasleitung auf dem Gelände der Landesgartenschau zu einem Unfall gekommen.

In der Au mussten mehrere Leitungen verlegt werden – zum einen wegen der Renaturierung des Neckars und zum anderen, weil sie inzwischen in die Jahre gekommen waren. So konnten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. In diesem Zuge haben die Mitarbeiter der beauftragten Firma die Leitungen freigelegt, um sie abzutrennen. Die Arbeiter gingen davon aus, dass die Gaszufuhr abgestellt ist. Das war ein folgenschwerer Irrtum und es kam zu einer schweren Explosion mit einer meterhohen Stichflamme. Die Bauarbeiter hatten den Graben relativ großzügig und breit ausgehoben, sodass das explosive Gemisch teilweise zur Seite entweichen konnte. Nur diesem Umstand ist zu verdanken, dass der Unfall vergleichsweise glimpflich ausgegangen ist. 

Wenige Tage nach dem Vorfall konnte ich mit dem verletzten Mitarbeiter sprechen, da war er schon wieder guter Dinge und wird zum Glück keine bleibenden Schäden davontragen. Dennoch führt uns dieser Unfall vor Augen, wie sensibel Großbaustellen sind und wie schnell etwas passieren kann. Ich hoffe und wünsche, dass die weiteren Arbeiten sicher und ohne Zwischenfälle verlaufen. Nicht vorstellbar, was hier hätte passieren können und wie knapp es war. 

Verehrte Gäste, 

am Beginn von größeren Bauprojekten steht in der Regel ein dem Anlass angemessener, medienwirksamer Spatenstich. Auch wenn ich heute Abend mit Anzug und Krawatte vor Ihnen stehe, seien Sie versichert: Im Kofferraum meines Autos, das vor der Halle steht, liegt immer ein Spaten mit Helm parat. Man weiß ja nie, wie spontan man diese Utensilien angesichts der regen Bautätigkeit in Rottweil braucht. 

Aber Spaß beiseite: Baufortschritt steht sinnbildlich für den eingangs erwähnten Dreiklang: Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten. Gemeinsam gestalten wir Neues, entwickeln unsere Stadt weiter. In der Rückschau möchte ich noch einmal kurz verschiedene Projekte aus der jüngeren Vergangenheit in Erinnerung rufen. Denn wir liefern eine starke Bilanz! Wir konnten den Startschuss beim Neubau des Kindergartens im Zusammenhang mit dem REWE-Supermarkt an der Schrambergerstraße geben. 

Auf der Baustelle der Justizvollzugsanstalt geht es mit großen Schritten voran. Dort bin ich immer wieder vor Ort – nicht, um ein Zimmer mit der besten Aussicht zu reservieren, sondern um die enge Verbundenheit zwischen Stadt und Land bei diesem Projekt zu untermauern. 

In diesem Zusammenhang sehe ich auch den bevorstehenden Startschuss für das Neubaugebiet Hegneberg Nord. Dort schaffen wir die Möglichkeit für den Neubau von 260 Wohnungen in unmittelbarer Nähe zur JVA. Schließlich entstehen dort rund 280 neue Arbeitsplätze und ich bin überzeugt, dass etliche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interesse an einer Wohnung in Rottweil haben werden. 

Das neue Parkhaus Stadtmitte Süd habe ich kurz angesprochen, zwischen dem Baubeginn und der offiziellen Eröffnung zum Stadtfest im vergangenen September ist nicht mal ein Jahr vergangen. An den Samstagen vor Weihnachten wurde das neue Angebot gut angenommen. An diesem Beispiel sieht man, dass diese bereits umgesetzte Maßnahme sehr viel Sinn ergibt, wenn entsprechende Angebote in der Innenstadt vorhanden sind und die Attraktivität der Angebote mehr Menschen nach Rottweil zieht. 

Intensive Diskussionen hat in den vergangenen Wochen die Neuregelung der Parkgebühren ausgelöst. Diese Diskussion möchte ich heute Abend nicht weiter befeuern, vielmehr will ich auf die Fakten eingehen. Wir haben rund 15 Millionen Euro in die Verbesserung der Parkinfrastruktur investiert, Stichworte hier sind Neubau Parkhaus Stadtmitte Süd, Spitalparkplatz, Erwerb Parkhaus Stadtmitte Nord Kriegsdamm, Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit durch schrankenlose Ein- und Ausfahrt in den Parkhäusern und die Park-App; hinzukommen wird im Laufe dieses Jahres ein hochmodernes Parkleitsystem. Dass diese Investitionen Auswirkungen auf die Parkgebühren haben müssen, war immer klar. 14 Jahre lang wurden die Parkgebühren nicht angepasst, ungeachtet jedweder Inflation und der Tatsache, dass wir von den Einnahmen inzwischen auch die Mehrwertsteuer abführen müssen. 

Nichtsdestotrotz kann ich sagen: Wir hören durchaus die kritischen Stimmen, und wir verschließen uns der Diskussion nicht. Im Gemeinderat werden wir noch einmal über das sorgfältig geschnürte Paket der Parkgebühren sprechen und prüfen, ob wir an der einen oder anderen Stellschraube drehen. Aber ich gebe auch zu bedenken, dass wir mehrheitsfähige Lösungen finden müssen, um überhaupt kleinere Anpassungen herbeiführen zu können. 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, 

auch in den kommenden Monaten und Jahren wird die Bautätigkeit in unserer Stadt nicht nachlassen. Alle geplanten Vorhaben aufzuführen, würde den Rahmen heute Abend sprengen – schließlich haben wir ja auch noch einen gemütlichen Teil geplant. Ich möchte deshalb nur einige große Projekte ansprechen. 

Auf dem ehemaligen Moker-Gelände haben die Arbeiten im Bereich des ehemaligen Kopfbaus der Firma bereits begonnen, hier entsteht ein repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus mit 2500 Quadratmetern Fläche. In Summe plant die Firma Merz Immobilien hier sieben mehrstöckige Wohngebäude mit 82 Wohneinheiten. 

In unmittelbarer Nachbarschaft an der Heerstraße 79, besser bekannt als Breucha-Areal, errichtet die GVS Unternehmensgruppe um Thomas Grimm drei neue Gebäude mit seniorengerechten Wohnungen. 

Mit dem Neubau der Campus-Sporthalle am Albertus-Magnus-Gymnasium, ein lange gehegter Wunsch, wollen wir möglichst bald starten. Aufgrund eines Förderprogramms sind wir hier in zeitlicher Hinsicht von der Entscheidung auf Bundesebene abhängig. Dieses Projekt stellt eine spürbare Verbesserung im Bereich des Schulsports und für unsere sporttreibenden Vereine in Rottweil dar. 

Auf dem Hegneberg ist der Neubau einer Kindertagesstätte geplant, den die Volksbank errichten wird. Wir als Stadt sind dann Mieter in dem Gebäude, das Platz bietet für je zwei Gruppen mit Kindern über 3 und unter 3 Jahren. 

In diesem Frühjahr wird der Umbau im Gebäude des ehemaligen Edith-Stein-Instituts in der Johanniterstraße abgeschlossen sein. Dann stehen weitere Räume für den dreigruppigen Kindergarten „Eselsohr“ für Kinder ab 3 Jahren zur Verfügung. Und mit einem Augenzwinkern darf ich sagen: Somit wäre auch die Betreuung für den Nachwuchs der Stadtkapelle gesichert. Wie Sie vielleicht wissen, hat die Stadtkapelle im selben Gebäude ihr Probelokal. 

Eine große Baustelle sorgt seit längerer Zeit immer wieder für Gesprächsstoff in der Stadt – Sie ahnen vielleicht schon, worum es geht. Genau, ich spreche vom Neubau des Landratsamts. Nach dem Rückbau des alten Gebäudes geht es jetzt im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufwärts. Dieser Neubau wird nicht nur das Gesicht dieses Quartiers in der Südstadt verändern. Er wird auch modernste Arbeitsplätze bieten und die Attraktivität des Landkreises als zukunftsorientierter Arbeitgeber weiter steigern. Wer als Nachfolger von Herrn Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel symbolisch den Schlüssel des Neubaus entgegennehmen kann, das werden wir in wenigen Wochen wissen. Schon heute richten sich unsere Blicke gespannt auf die Wahl am 23. März. 

Und jetzt, liebe Rottweilerinnen und Rottweiler, komme ich tatsächlich auf unser – ja, man kann das durchaus ohne Übertreibung sagen – Jahrhundertprojekt zu sprechen. Die Fußgänger-Hängebrücke. Als ich vor einem Jahr an dieser Stelle den Baubeginn der Hängebrücke für Februar 2025 angekündigt habe, ging ein Raunen durch den Saal. Ich darf Ihnen sagen, das war ein bisschen kalkuliert. Damals stand in meinem Redemanuskript der Satz: „Raunen im Publikum“. 

Heute, gerade zwölf Monate später, steht sogar der Eröffnungstermin fest: Vom 24. bis 26. April dieses Jahres wird mit einem großen Festwochenende die Neckarline feierlich eingeweiht. Kurz vor dem Jahreswechsel konnte mit der Fertigstellung des beeindruckenden, 60 Meter hohen Pylons das Richtfest der Hängebrücke gefeiert werden. Ein Meisterwerk aus Stahl und großer Ingenieurskunst das zeigt, was möglich ist, wenn Menschen mit Können, Leidenschaft und einer gemeinsamen Vision zusammenarbeiten. 

Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten. 

Welch ein leuchtendes Beispiel für diesen Dreiklang. 

Dabei ist die Neckarline viel mehr ist als ein Brückenschlag vom Berner Feld zur Innenstadt. Sie verbindet bedeutende Sehenswürdigkeiten – den modernen Testturm mit Deutschlands höchster Aussichtsplattform und unsere historische Innenstadt mit ihren mittelalterlichen Gebäuden. Und sie steht für 606 Meter unvergessliche Erlebnisse, hoch über dem Neckartal. 

Mit einer erwarteten Besucherzahl von über 100.000 Menschen im Jahr wird die Fußgänger-Hängebrücke auch ein neuer, wesentlicher Impulsgeber für den Einzelhandel und die Gastronomie in Rottweil sein. Die Neckarline ist wie ein Herzschrittmacher für unsere Stadt. Gerade positive Entwicklungen wie diese dürfen wir, angesichts der laufenden Bautätigkeit in der Stadt, nicht ausblenden: Ja, es wird uns allen durch die aktuellen Herausforderungen und Einschränkungen in unserer Innenstadt gerade einiges abverlangt. Und ja, jetzt wird auch noch der Friedrichsplatz zwei Jahre lang umgebaut. Da gibt es nichts schönzureden, das bedeutet weitere Einschränkungen. 

Aber auf der anderen Seite stehen begeisternde Neuerungen wie die Hängebrücke: Sie ist viel mehr als ein Prestigeobjekt oder ein Jahrhundertprojekt. Sie wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, um die Besucherfrequenz in der Innenstadt erheblich zu steigern. Sie bringt mehr Leben in die Stadt. Und sie macht Rottweil wieder ein Stück einzigartiger. 

An dieser Stelle möchte ich gerne den Initiator der Hängebrücke begrüßen. Herzlich willkommen lieber Herr Eberhardt. Ich darf im Namen sehr vieler Bürgerinnen und Bürger sagen: Wir freuen uns auf das Eröffnungswochenende und die neue Attraktion in Rottweil. 

Bei einem Ereignis dieser Größenordnung liegt es natürlich nahe, dass die neue Hängebrücke einen besonderen Stellenwert im Jahreskalender einnimmt. Wir hatten 2017 das Jahr der Türme, und so wir werden wir 2026 das Jahr der Brücken feiern. 

Brücken schaffen Verbindung, überwinden auf direktem Weg auch größere Hindernisse. Ich habe einmal durchgezählt – wir bauen oder erneuern gerade zwei Neckar-Brücken, eine beim ehemaligen ENRW-Gebäude und eine unterhalb der Primmündung. Neben der Schindelbrücke entsteht ein neues Brückenbauwerk, die Duttenhofer-Brücke wird neu gebaut, die Bogenbrücke bei der Neckarburg und die Boltenbrücke werden saniert. Mit der Fußgänger-Hängebrücke komme ich auf sieben Brücken. Dies nimmt unser Abteilung Touristik und Stadtmarketing zum Anlass, rund um das Thema Brücken verschiedene Aktionen umzusetzen. Lassen Sie sich überraschen, was sich hinter dem „Jahr der Brücken“ so alles verbirgt. 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, 

im Zusammenhang mit den unumgänglichen Sparmaßnahmen, die vom Gemeinderat beschlossen wurden, habe ich deren Notwendigkeit auch damit begründet, unsere Stadt heute und morgen handlungsfähig zu halten. Das bedeutet aber gleichzeitig auch, nicht in Lethargie zu verfallen, sondern verantwortungsbewusst zu denken und vorausschauend zu planen. 

Und damit spreche ich ein Thema an, das als weicher Standortfaktor für Rottweil von elementarer Bedeutung ist: Die Zukunft des Aquasols. Trotz aller Sparzwänge können wir dieser Frage nicht ausweichen, sondern müssen Antworten finden. Eine wirtschaftliche Sanierung dieser, über die Stadtgrenzen hinaus beliebten, Freizeiteinrichtung ist nicht möglich. Das hat ein sorgfältiger Prüfprozess ergeben. 

Die einzige Option ist also ein Neubau. Aktuell laufen die Planungen für ein Kombibad am Standort des Freibads, das Hallenbad- und Freibadnutzung verbindet. Dadurch lassen sich Synergien beim Betrieb heben – und wir stellen dauerhaft ein Angebot für Schul- und Vereinssport, die Schwimmausbildung für Kinder sowie für die Freizeitgestaltung sicher. 

Nach einer Prüfung der Möglichkeiten hat sich der Standort im Bereich des Freibads als funktional, wirtschaftlich und städtebaulich am sinnvollsten herausgestellt. Positiver Nebeneffekt: Am jetzigen Platz des Aquasols eröffnen sich neue Perspektiven für die Stadtentwicklung. 

Eine zentrale Frage ist natürlich die Finanzierung. Wir stehen im Moment noch ganz am Anfang des Prozesses und gehen aktuell von Gesamtkosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro aus. Wir hoffen sehr, in den Genuss eines frisch aufgelegten Förderprogrammes zu gelangen – allerdings ist das Zeitfenster hierfür eng begrenzt. Der Bewerbungsschluss wurde auf Ende dieses Monats festgesetzt. Und die Förderung ist an Voraussetzungen gebunden: Das Projekt muss gut vorbereitet, fachlich begründet und in einer realistischen Zeitschiene umsetzbar sein – im Rathaus haben wir als klaren Zielhorizont das Jahr 2031 im Blick. 

Es ist also Eile geboten, gleichzeitig wäre es aber fahrlässig, diese Chance, einen Antrag auf Förderung zu stellen, ungenutzt zu lassen. Immerhin sprechen wir im Erfolgsfall über einen etwaigen Zuschuss in Höhe von bis zu 8 Millionen Euro aus dem neuen Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Zusätzlich wollen wir Landesmittel beantragen, sobald die Rahmenbedingungen feststehen. 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

angesichts der angespannten Haushaltslage auch in den kommenden Jahren ist der Neubau eines Kombibades durchaus ambitioniert. Wir müssen uns aber stets vor Augen führen, dass wir alle Hebel in Bewegung setzen müssen. Ich halte ein angemessenes Bad für eine Pflichtaufgabe der Stadt. Solche zentralen Infrastrukturen langfristig zu sichern, ist eine elementare Verpflichtung des Gemeinderates – auch und gerade in herausfordernden Zeiten. 

Verehrte Gäste, 

Gemeinsam. Erfolgreich. Gestalten. 

Ich habe in meiner Rede dieses Leitmotiv bei den unterschiedlichen Themenbereichen immer wieder aufgegriffen. Damit möchte ich verdeutlichen, dass wir auch allen Grund haben, positiv und optimistisch in das neue Jahr zu gehen. 

Die Zeiten sind nicht einfach, das steht außer Frage. Und die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind groß. Deshalb dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken. Im Gegenteil: Gerade jetzt sind Gemeinsinn und Solidarität gefragt. Wir brauchen die Menschen, die sich einbringen. Die mit ihrer Zeit, ihrer Energie und mit viel Herzblut dafür sorgen, dass unser gesellschaftliches Leben weiter blüht – in Vereinen, in sozialen Initiativen, in der Nachbarschaftshilfe, bei den Blaulichtorganisationen, im Sport, in der Kultur und an so vielen anderen Stellen. Ohne dieses Engagement wäre vieles, was unsere Stadt lebenswert macht, schlichtweg nicht möglich. 

Das neue Jahr 2026 wird kein einfaches Jahr. Weitere Einsparungen werden nötig, weitere Baustellen werden uns plagen. Aber ich bin überzeugt: Wenn wir zusammenhalten, wenn wir uns gegenseitig unterstützen und wenn wir weiterhin auf engagierte Menschen bauen können, dann werden wir auch diese schwierige Zeit erfolgreich meistern. Lassen Sie uns gemeinsam mutig nach vorne blicken, neue Ideen entwickeln und die Herausforderungen als Chancen begreifen. Jeder Beitrag zählt – und jeder, der sich einbringt, macht einen Unterschied. 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2026. 

Alles Gute und Gottes Segen. 

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