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Business as usual

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Markantes Wahrzeichen: die Junghans-Uhr an einem Gebäude des H.A,.U.-Gewerbeparks an der Oberndorfer Straße. Archiv-Foto: him

Ohne lange Diskussion hat der Verwaltungsausschuss den Wirtschaftsplan es Eigenbetriebs Wirtschaftsförderung durchgewunken und eine Beschlussempfehlung an den Gemeinderat gegeben. Wirtschaftsförderer Ralf Heinzelmann berichtete, der Jahresfehlbetrag werde um etwa 80.000 Euro auf 822.000 Euro steigen

Schramberg. Sowohl im Bereich Allgemeine Wirtschaftsförderung als auch beim Gewerbepark H.A.U rechne er mit 40.000 Euro höheren Ausgaben. Das liege zum einen an höheren Personalausgaben und dank verstärkter Investitionen in der H.A.U um etwa 40.000 Euro höheren Abschreibungen.

Wirtschaftsförderer Ralf Heinzelmann. Foto: him

Auf der anderen Seite würden die Gutachterkosten sinken, weil es im kommenden Jahr keine Prüfung der Gemeindeprüfanstalt gebe. Bei den Mieten rechnet die Wirtschaftsförderung mit 430.000 Euro Einnahmen. Für 2025 erwartet Heinzelmann das übliche Geschäft oder „business as usual“.

... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. 2026 hat er die NRWZ auf eigenen Antrieb verlassen, auch, um sich einem eigenen journalistischen Projekt zu widmen. Mehr über ihn hier.

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