„Sehr ruhig“ sei es gerade, meint Schulleiterin Tanja Witkowski bei ihr in der Grundschule in Tennenbronn. Seit dem Morgen ist die Schule wie alle anderen in Baden-Württemberg geschlossen. Die Notdienste seien an allen Schulen in Schramberg eingerichtet, würden aber kaum in Anspruch genommen, weiß Witkowski, die als geschäftsführende Schulleiterin den Überblick hat.
„Grade mal vier Schulkinder brauchen die Betreuung.“ Das könne natürlich noch etwas steigen, aber die Befürchtung, dass es zu große Gruppen und damit eine erhöhte Ansteckungsgefahr gebe, sei wohl unbegründet.
Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr spricht von einer „insgesamt einstelligen Zahl“ in Schulen und Kindergärten. In Schramberg werden die Kindergartenkinder zentral im Kindergarten Eckenhof betreut.
Dass es nur wenige Kinder auch in den Kitas seien, die eine solche Betreuung in Anspruch nehmen, liegt sicher an den Vorgaben, dass nur Eltern mit systemrelevanten Berufen die Betreuung beantragen können.
Dazu zählen Angehörige medizinischer Berufe, Pflegepersonal, bei Polizei und Rettungsdiensten, aber auch Mitarbeiter in der Lebensmittelproduktion, bei Versorgungsunternehmen, in Einkaufsmärkten für Lebensmittel und sogar Leute, die bei Funk und Presse arbeiten. Auch gilt das Betreuungsangebot nur für Kinder bis zum zwölften Lebensjahr.
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